Die EU will nun auch Bier, Wein und Schnaps stärker regulieren
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Machen die Alko-Wächter nicht einmal mehr vor einem traditionsreichen Ski-Fest halt? Nicht, wenn es nach EU und Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht
EU-Gesundheitskommissar Dalli macht jetzt beim Alkohol Dampf: „Europas Bürger werden immer älter. Wir müssen ihnen helfen, die gewonnene Lebenszeit gesund und aktiv verbringen zu können. Und das hängt unter anderem davon ab, was sie essen, rauchen – oder trinken.Auf trend.at weiterlesen
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Kommentare zu Die EU will nun auch Bier, Wein und Schnaps stärker regulieren
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Endlich mal ein Beitrag voller Übereinstimmung. Find ich klasse. Hoffentlich kommt jetzt nicht noch Kw oder ein anderer Gesundheitsapostel zu Wort.
hei nancy, schön dich hier wieder anzutreffen. ;-)) Ich befürchte auch, dass da eine Kampagne von langer Hand vorbereitet wird. Aber wie heißt es so schön: Wir sind das Volk, wir haben sehr wohl die Macht und Einfluss auf die Politik. Dieser EU-Kontroll- und nicht konsequente Gesundheitswahn wird dazu führen, dass dieser Saftladen überhaupt keine Zustimmung mehr findet. Tja, wenn die sich mal um Endlager für Atommüll kümmern würden und die Lebensmittelvergiftungsmafia in den Griff kriegen würden... aber da trauen die sich natürlich nicht wirklich ran. Ich bin der Meinung, dass jeder ein Recht auf Rausch hat. Der eine holt den sich beim Geldsammeln, der andere beim Joggen, wieder andere beim Sex. Was aber sollen die armen, beinlosen Im potenten tun? Da bleibt ja nur noch Fresssucht, aber auch die will die WHO angehen, wenn mich nicht alles täuscht... Nene... ich sehe nur eine Chance, diesem Wahn entgegen zu wirken: Alles verbieten. Alles, was irgendwie ungesund sein könnte. Auch Sport, Handies, Fernsehen, Autoabgase, Zucker, Kaffee, arbeiten, Medikamente... hihi. Ich bin sicher, dass dann diese Gesundheitsapostel doch aufwachen und Mensch auch mal Mensch sein lassen...
Da wäre ich mir nicht so sicher. Das ist ein schleichender Vorgang, genau wie beim Kampf gegen den Tabak, das kommt nicht von heute auf morgen. Man beginnt als Einstieg mit dem Jugendalkoholismus (da gibt es ja auch Probleme und kann somit am besten vermittelt werden). Danach kommen die berühmten Nonsens-Studien (Aklkohol macht dumm, impotent u.s.w.), Werbeverbote und Warnhinweise bis hin zu staatlichen Ausgabestellen. Das wird nicht in zwei Jahren passieren, aber in zehn Jahren werden die Prohibitionisten schon weiter sein. Das ist alles in den Papieren der WHO zur Alkoholpolitik schon jetzt nachzulesen.
Natürlich wird das nichts. Und wenn? Dann wird halt die Hatz auf Drogenabhängige erweitert. Kostet den Staat ein Vermögen, bringt gar nichts, zerstört nur x Leben durch Zwangs-Kriminalisierung, und macht mir, obwohl ich eigentlich gar nicht trinke, Lust auf auf einen Hochprozentigen!!!
Das wird nicht funktionieren - die EU-Politik ist in weiten Bereichen nur im Suff zu genießen, besonders, da sie von Volltrunkenen gemacht wird, sollen die denn in Brüssel alle nüchtern werden. Soviel Selbstkasteiung bringen die nie zu Wege. Dass Menecken piss keinen Genever mehr pieselt - ok - das ist vertretbar. Also - dann man Dalli, Dalli!
Die EU ist einer der größten Steuergeldverbrenner, der je inszeniert wurde.
Mir würde reichen, wenn die Produkte, die wir weltweit zu kaufen kriegen, nicht voll mit Schadstoffen wären. Das wird wirklich immer lächerlicher.
Das alte Problem der Prohibitionisten: Wie kann man kontrollieren, was die dummen Bürger essen, rauchen und trinken? Zitat: "Wir müssen ihnen helfen.....", notfalls auch gegen ihren Willen ! Typisch WHO und EU.