Foltervorwürfe: Bush sagt Besuch in Genf ab │ Politik aktuell │FOCUS Online
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Eigentlich wollte George W. Bush kommenden Samstag in Genf an einer Spendengala für Israel teilnehmen. Doch der frühere US-Präsident sagte die Reise ab. Offenbar fürchtet der 64-Jährige um seine Immunität - und juristische Schritte wegen Folter.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International fordert jedenfalls mit Nachdruck strafrechtliche Ermittlungen wegen Folter und Misshandlung gegen den früheren US-Präsidenten. George W. Bush sei „dringend tatverdächtig“, in seinem Anti-Terror-Kampf internationales Recht gebrochen zu haben ....Auf focus.de weiterlesen
4 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Politik, Menschenrechtsorganisation, Juristische Schritte, George W. Bush, Foltervorwürfe, Amnesty International
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Mach dich hier nicht so wichtig,du Gurkenschupser
Das Zeug war überlagert und an deinem Dialekt erkennt jeder, dass man dich immer und überall übers Ohr hauen kann. Und was ist Blaukraut? Lern endlich die deutsche Sprache, aber als schwäbischer Bayer im Boulettenland? Wird wohl nichts!
Da kenn ich noch einige andere die auch in den Knast gehören,denke da an gewisse Spreewälder,hab mir erst von denen Blaukraut ( in ihrem Idiom, Rotkohl ) gekauft,das Gelumpe war sauer,ich danach auch,ja mich leckst am A....ne,ne,e
Auch wenn er Merkel`s einziger Freund ist, oder gerade deshalb, ab in den Knast mit diesem Lumpen!