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Aufschwung: Arbeitnehmer machen 2,5 Milliarden Überstunden - SPIEGEL

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Aufschwung: Arbeitnehmer machen 2,5 Milliarden Überstunden - SPIEGEL
 
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    In deutsche Betriebe kehrt die Normalität zurück: Die Zahl der Überstunden hat inzwischen wieder nahezu das Vorkrisenniveau erreicht. Viele werden jedoch nicht bezahlt.

    Volle Auftragsbücher in deutschen Firmen sorgen für lange Arbeitstage bei den Angestellten: Laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wurden 2010 offiziell 1,25 Milliarden bezahlte Überstunden geleistet, schreibt die "Bild"-Zeitung.

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    22 Kommentare

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    Kommentare zu Aufschwung: Arbeitnehmer machen 2,5 Milliarden Überstunden - SPIEGEL

     

    RenePrueferRenePrueferam 14.02.11


    Dann schon eher he Goldhaxe!

    green_eyegreen_eyeam 14.02.11


    Überstunden weisen noch lange nicht einen Aufschwung aus. Es sind zu wenige im Job, deshalb die Überstunden, wenn sie mal gebraucht werden.

    Alter_SackAlter_Sackam 14.02.11


    Ja, vielleicht is er in Wahrheit 'n Broiler, vielleicht sogar 'n Goldbroiler?!

    RenePrueferRenePrueferam 14.02.11


    AS, meinst du damit, das Teufelchen ein Produkt der künstlichen Besamung aus der sozialistischen Zucht ist? Du bist aber pöse AS.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 14.02.11


    Ich hatte kein Problem damit,Pulpo,im Gegensatz zu manch anderen hier, weiß ich dadurch das die Milch von der Kuh kommt,und nicht im Tetrapack auf den Bäumen wächst,

    Alter_SackAlter_Sackam 14.02.11


    Vielleicht erzählt Schwabi das bloß, weil er aus irgend so 'ner genossenschaftsbäuerlichen Aufzucht entsprungen und abgehauen ist.

    RenePrueferRenePrueferam 14.02.11


    Hatte ich vergessen Teufelchen. das du gegenüber ner LPG Urlaub gemacht hast, merkt man dir heute noch an. Hihi

    RenePrueferRenePrueferam 14.02.11


    Man Teufel ich meine nicht LPG, sondern private Gurkenzucht, verstehste?

    Alter_SackAlter_Sackam 14.02.11


    Ihr habt eben nix auf die Reihe gekriegt, Schwabi! Nicht mal gammeln! *Kicher*Kicher*Grunz*

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 14.02.11


    Über die LPG erzählst mir besser nix,mein Opa war auch Landwirt,wir haben genau gegenüber einer LPG gewohnt,bzw.meine Großeltern,ich war ja nur in den Ferien da,aber was ich da mitbekommen habe,sorry,im Westen hätte kein Betrieb so überlebt

    RenePrueferRenePrueferam 14.02.11


    Also in unserem Betrieb (Angestellte) konnten wir nie gammeln. Im Waggonbau Vetschau hat auch nie jemand gegammelt und in den Kraftwerken auch nicht. In der Landwirtschaft ging es auch nicht. Ich kannte solche Betriebe wirklich nicht.

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 14.02.11


    Wie du weißt,Mümmelmann,lebte ja auch ein Großteil meiner Familie in der DDR,da habe ich ganz andere Sachen von ihnen gehört,und auch selbst gesehen,auch wenn ich damals noch ziemlich jung war und mich das nur am Rande interessiert hat

    Alter_SackAlter_Sackam 14.02.11


    Schwabi, du kennst die DDR-Wirtschaft nicht. Im Prinzip gab es in der DDR immer einen Arbeitskräftemangel. Das ist Fakt. Wenn es dort keine Arbeit gegeben hätte, warum hätte man dann in der zweiten Hälfte der achtziger Jahre ganz NVA-Einheiten in Prouktionsbetrieben einsetzen sollen? Die Art der Produktion war nur sehr rückschrittlich und personalintensiv. So wie man damals pruduziert hat, brauchte man die Arbeitskräfte schon. Das ist der Unterschied gewesen.

    zero1000zero1000am 14.02.11


    Also lassen wir Angi uns vdL mal weg, wobei die Schwesig auch nicht gerade das Gelbe vom Ei war. Und dann noch dieses Kind einzuspoiele, mit der Bemerkung, ermüsse ins Bett, Augstein nannte es pervers - mehr ist dazu nicht zu sagen.. Es wäre schon möglich, die Ü-Stunden in Arbeitsplätze umzuwandeln. Dann müssten aber die Tarifpartner eine Einigung dahingehend erzielen, dass pro Betrieb nur eine bestimmte Anzahl geleistet werden darf. Daraus folgt per se eine Schaffung von Arbeitsplätzen .

    Schwabenteufel1Schwabenteufel1am 14.02.11


    Wir können es ja so machen wie in der untergegangen DDR Gürkli,da es ja im glorreichen realexistierenden Sozialismus offiziel keine Arbeitslosen geben durfte,wurden einfach viel mehr Leute in die Firmen gesteckt,als die Firmen überhaupt brauchten.Ergebniss-die Leute hatten oftmals nichts zu tun,die Firmen selbst kein Geld für Invetstitionen,Modernisierung ihrer Betriebe um auf dem Weltmarkt mit der Konkurrenz mithalten zu können,da man ja Arbeitskräfte bezahlen musste die man gar nicht braucht. So kann man eine Wirtschaft auch ruinieren

    Alter_SackAlter_Sackam 14.02.11


    Die hat bei AW schon öfter ihre "Kompetenz" unter Beweis gestellt.

    RenePrueferRenePrueferam 14.02.11


    AS, es gibt noch andere Möglichkeiten die Arbeitslosigkeit gen null zu bringen. ZERO, pass auf. Der Merkel hat ja ihr Handwerk in der DDR gelernt. Da stand das Wahlergebnis von 98,7 % ja auch schon vorher fest. Und genau mit der Methode nähern wir uns der Vollbeschäftigung. Da werden die und die nicht mehr erfasst und irgendwann bleiben nur noch die "Faulen" übrig und da die nicht arbeiten wollen, sind sie auch nicht arbeitslos. Die Hupfdohle von der Leier hat gestern bei der Will richtig vor die Fresse bekommen, es ging runter wie Öl. Ist eben nicht mehr lustig, wenn man die Fragen als "Politiker" sofort beantworten muß, da werden die Lügen offenkundig. Für ZERO! Wenn der Merkel sich mal aus versehen äüßern muß, werden die Fragen Wochen vorher eingereicht und sie lernt die Antwortlügen auswendig.

    Alter_SackAlter_Sackam 14.02.11


    Deswegen hat er wahrscheinlich "theoretisch" geschrieben. Zumindest ein Teil davon wäre mit Sicherheit aber auch praktisch drinne gewesen. Um das Problem Arbeitslosigkeit auf Dauer und vor allem nachhaltig lösen zu können, wird wahrscheinlich nix anderes übrigbleiben, als über eine "gerechtere" Verteilung des vorhandenen Potentials an Arbeit nachzudenken. Das wird zum Teil schon seit einigen Jahren getan,nur hat sich bis jetzt noch nicht viel geändert.

    zero1000zero1000am 14.02.11


    Die Rechnung mag stimmen, nur ist sie zu kurz gesprungen. Überstunden sind u.a. ein temporäres Phänomen. Wenn keine Aufträge mehr da sind, fallen die Überstunden weg. Und schwupps hätte Erik ein klitzekleines Problemchen mit seinen 1,25Mio neuen Arbeitsplätzen, da nur noch Plätze. Auch sind Überstunden ein Mittel, um a. die bewährte Arbeitskraft eines bewährten Mitarbeiters nutzen zu können, ohne einen neuen langwierig einarbeiten zu müssen - ich stelle für mich keine neue Sekretärin ein, nur weil mehr Arbeit anfällt - sondern rede mit meinen, ob sie es nicht mit Überstunden schaffen können, b. die Mitarbeiter sind nicht unfroh über den Mehrverdienst - wie meine Sekretärinnen auch. Ich weiß - als Ausbeuter schaffe ich keine neuen Arbeitsplätze, sondern dafür frohe Gesichter, zumal Ü-Stunden immer mit Essen danach etc. verbunden sind, mit den Familien, so vorhanden und gewünscht.

    PhantaduPhantaduam 14.02.11


    Wird höchste Zeit, dass wir uns wieder öfter krank melden... So zum Ausgleich oder so... Erik? Wenn deine Berechnung stimmt, dann hätten wir ja tatsächlich bald Vollbeschäftigung...


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