Lampedusa: SPD und Grüne für Aufnahme afrikanischer Migranten │ Politik
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Politiker von Grünen und SPD haben sich für die Aufnahme der Flüchtlinge ausgesprochen, die versuchen, über Italien in die EU zu gelangen.
Politiker der Oppositionsparteien haben angesichts der Flüchtlingswelle aus Tunesien die Aufnahme afrikanischer Migranten auch in Deutschland gefordert. SPD-Innenexperte Sebastian Edathy wies in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ darauf hin, dass die Asylbewerberzahlen dramatisch gesunken seien ....Auf welt.de weiterlesen
2 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Tunesien, Politik, Oppositionsparteien, Migranten, Lampedusa, Flüchtlingsstrom
Kommentare zu Lampedusa: SPD und Grüne für Aufnahme afrikanischer Migranten │ Politik
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fischerfritz - dann fang schon mal an zu bauen! Ich bin weiß Gott ein ausländer-freundlicher Mensch. Hier jedoch wird versucht, Grenzen zu sprengen, die eingehalten werden müssen. Deutschland mag zwar ein Einwanderungsland sein, nur scheinen die Rot-Grünen vor lauter infantiler Humanitätsduselei Asyl mit Wirtschaftsflucht zu verwechseln. Nur weil jemand keine Arbeit hat, rechtfertigt dies nicht, das Asylrecht auszuhebeln. Dann sucht die Zenzi von der Alm bei Übersee am Wilseder Berg nach Asyl nach. Sie kann ja Heidschnucken melken. Wir können froh sein, dass die Asylbewerberzahlen gesunken sind. Was da dramatisch sein soll, entzieht sich meinem Hirn. Vielmehr sollte daran gegangen werden, diese Länder so zu unterstützen - auch mit restriktiven Maßnahmen, dass sie ihre eigenen Leute in Lohn und Brot stellen können. Das geht aber nicht mit Demokratiegefasel und einem aufgestülpten Menschenrechtshelm, der noch nicht mal als Regenschutz taugt. Das kann man sich nicht aufs Brot schmieren!
Und jeder bekommt fünf Einwanderer mit nach Hause und wird diese von seinem Einkommen auch Unterbringen und die Krankenkassenbeiträge bezahlen - nach abzug der Steuer. Oh, Oh, Oh, da haben aber einige Politiker Profielneurose, man sollte den Mund nicht so voll nehmen