EU-Migrationspolitik unter Druck: Jetzt droht ein Exodus nach Europa
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. Seit Jahren verfolgt Europa bei der Bekämpfung der illegalen Einwanderung eine Vorfeld-Strategie: Vor allem die arabischen Staaten in Nordafrika wurden zu einer Kooperation bewegt, um Flüchtlinge abzufangen.
Doch seit dort die Regime bröckeln, wackelt auch Europas Migrationsstrategie.Die illegale Auswanderung von Ägyptern ist zu einem sehr ernsten Problem geworden und ist unmöglich aufzuhalten.Auf rp-online.de weiterlesen
3 KommentareKommentare zu EU-Migrationspolitik unter Druck: Jetzt droht ein Exodus nach Europa
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Nochmal Frage: Wer sind denn "Die Menschenrechtler"? Sind das Diejenigen, welche in Berlin und Brüssel an der Politischen Spitze "Die Menschenrechte" einfordern? Von Denen habe ich noch kein "abgeben, teilen, einschränken" mitbekommen. Oder Du etwa, zero? Ich habe eine Bekannte, die sich in Afrika engagiert hat. Humanitär in Tansania und Namibia. Tansania in einem Kindergefängnis (Videoclips und Fotos liegen mir vor). In Namibia 1 1/2 Jahre in der AIDS-Prävention, bis hinauf zu den Himba. Oder hinunter, wenn man die Lebensverhältnisse dieser Menschen zum Maßstab nimmt. Das Mädel hat ihrer Ausbildung für Afrika, davon ein Jahr in Dänemark incl. Sprachausbildung (Suaheli), selbst finanzieren müssen. Es waren insgesamt um die 11.000,- €, die sie sich von Eltern und Großeltern kreditieren ließ. Und jetzt Stück für Stück zurückzahlt. Da waren keine "Menschenrechtler" von Oben beteiligt. Da gab es auch nichts vom Staat. Engagement selbstfinanziert. Sie hat es gemacht, weil sie vor Ort helfen wollte. Im Moment jobt sie in der Schweiz, weil ihre sozialen Projekte hier, darunter eines in Berlin-Neukölln ( Straßenarbeiter mit Migrantenkindern) "Mangels Masse" eingestellt wurden. Sie arbeitet als Bardame in einem Urlauberhotel, weil der englischen, der französischen und einiger afrikanischer Sprachen bestens kundig und weil sie Geld verdienen muss. Soweit zu den großen Lippenbekenntnissen DERERDAOBEN...
Was sollen denn die Menschenrechtler Deiner Meinung nach tun? Was sollen sie denn abgeben, teilen, wie einschränken?
Wer sind denn übrigens "Die Menschenrechtler"? Und was machen die, außer "Menschenrechte" einfordern? Wie sieht denn deren konkreter Beitrag aus? Macht sich immer ganz gut, etwas auf diesem Gebiet "einzufordern". In der Regel tun das Leute, die sich selbst gut gepolstert in irgendwelchen Pöstchen eingerichtet haben. Die auch nicht unbedingt bereit sind, zu teilen oder abzugeben. Oder sich im Interesse der Sache selbst ein wenig einzuschränken. Aber eben "einfordern". "Einfordern" kostet ja nichts und bringt politisch Punkte. Ich denke dabei so an "unsere" Politische Klasse von Brüssel bis Berlin...