Kevin (13) ins Krankenhaus geprügelt
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Ganz Berlin ist über die Lichtenberger Gewalt-Orgie schockiert. Doch schon erschüttert ein neuer Brutalo-Exzess die Stadt. Kevin G. wurde ins Krankenhaus geprügelt – weil er „blöd guckte“.
Kevin wollte doch nur nach Hause. Zu Mama Carola und Papa Thilo G. (beide 43). Er hatte mit seinen Kumpels einen schönen Tag in der „Arche“ in Reinickendorf verlebt. Auf dem Rückweg das Unfassbare:Auf berlinonline.de weiterlesen
6 KommentareKommentare zu Kevin (13) ins Krankenhaus geprügelt
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Einen zwölfjährigen Schläger sollte man noch 2 Jahre schlagen lassen. Dann ist er bedingt schuldfähig und könnte Klettergerüste in Kindereinrichtungen streichen, aber ohne Netz und doppelten Boden, aber das würde ihn schrecken. Solche Typen brauchen viermal in der Woche den Rattanstab und zweimal was zu essen, aber bitte nicht zu fett, wegen der Gesundheit. So und nun können sich ein oder mehrere Gutmenschen zur Seelenmassage herab lassen. Schade, dass es wieder Typen mit Migrationshintergrund waren. Aber gemach, die Schläger in Magdeburg waren Weiße. In diesem Sinne finde ich den Beitrag von AS aussagekräftig. Warum soll man sich auch um das Opfer bemühen. An den Tätern kann man Kohle verdienen. Da treten doch bestimmt wieder drei oder vier "Gutachter" auf, die für Geld und gute Worte allen alles bescheinigen.
Ich hab'ähnliches auch in der familie erlebt. Zum Glück mit nicht so schweren Verletzungen. Es gab gegen die Täter eine Strafanzeige. Ich hatte im selben Atemzug aber auch eine am Hals, weil ich einen von den Typen zur Rede gestellt haben. Da wurde eine versuchte Körperverletzung draus konstruiert. Das Verfahren gegen mich wurde eingestellt. Gegen die Schläger gab es dann nach über 2 Jahren eine Vehandlung vorm zuständigen AG. Bei den Strafen, SOZIALSTUNGEN, wurde berücksichtigt, dass es von der Tat bis zur Verhandlung so lange gedauert hat. Deswegen war man milde gegenüber den Tätern, die sich vor Gericht so aufführten, dass der für sie gestellte RA jede weitere Zusammenarbeit mit denen ablehnte. Verbal wurden die zwar regelrecht zusammengefaltet, besonders von der Staatsanwältin. Ein weiblicher 1,50 übrigens, aber giftig wie eine Natter. Ich war am Ende zwar zufrieden, trotzdem fand ich das Strafmaß lächerlich. Was mich aber in solchen Fällen wie in Lichtenberg am meisten stört, ist die Tatsache, dass sowas überhaupt möglich ist. Zum Schutz der Castoren treten Polizisten in Divisionsstärke an. Zum Schuitz der Bürger in der Öffentlichkeit scheint man im gegenzug aber nicht in der Lage. Und das wird sich noch zuspitzen, wenn ich allein Brandenburg und die hier angedachte Polizeireform mit drastischen Personalkürzungen betrachte. Sicher kann nicht an jeder Ecke ein Polizist stehen, nur hat man oft den Eindruck, es gibt von denen auf der Strasse gar keine mehr.
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Es sollte wieder Einrichtunge geben, wo man solche Typen "wieder auf das Gleis" zurückbringt. Und die Eltern mit zur Verantwortung zieht! Einer meiner Jungs ist vor 17 Jahren durch solche Typen krank geprügelt worden. Im Ergebnis auf dem linken Auge blind. Die Schläger wurden wegen schlampiger Ermittlungen freigesprochen. Einer zeigte dem Gericht das V-Zeichen. Ohne Folgen. Zu "Friedenszeiten" hätte man mit diesen Kerlen kurzen Prozeß gemacht...
kgbbg - was willst Du mit einem 12-Jährigen Schläger machen?
Jeder kann sich soviel herausnehmen, wie ihm von der Obrigkeit gestattet wird. - Da diesen Schlägern ja nichts passiert, sie nachgerade mit Samthandschuhen in Erziehungsurlaub geflogen werden oder ihnen eine achsoschreckliche Kindheit bescheinigt wird, kann man sich die Zukunft ausrechnen. Hoffentlich kommen dann diese Juristen und Pädagogen auch mal auf die andere Seite und dürfen ihrer eigenen Verhöhnung beiwohnen...