Guttenberg kann seinen Doktortitel nicht zurückgeben
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Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hatte angekündigt, seinen Doktortitel vorübergehend nicht mehr führen zu wollen. Aber geht das überhaupt?
Der Doktor ist ein akademischer Grad, den man durch den Nachweis wissenschaftlicher Arbeit erworben hat. Er bescheinigt dem Kandidaten die Fähigkeit zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten und ist Voraussetzung für die höchste akademische Prüfung, die Habilitation. Vollständigen Artikel aufAuf suite101.de weiterlesen
8 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wissenschaft, Plagiat, Guttenberg, doktortitel, Dissertation, Akademischer Grad
Kommentare zu Guttenberg kann seinen Doktortitel nicht zurückgeben
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Zero, doch: Man könnte an Afghanistan etwas ändern: Kein deutscher Soldat mehr in fremden Ländern! Das ware nach 1945 Lebensmaxime unserer Eltern! Man könnte an Dresden etwas ändern: Durch eine gute Politik Radikalen die Milchflasche entziehen. Und HartzIV ist zu lange in Arbeit! Ein widerliches Tauziehen um Wählerstimmen. Nicht mehr und nicht Weniger...
Bei 11 Vornamen kann er wirklich gut auf den 12.-ten verzichten.
Malwas - an Guttenberg kann man was ändern, an Afghanistan nichts, an Dresden nichts, Hartz4 ist in Arbeit. Widerlich - aber ist so.
Er drückt damit nichts aus, sondern verscheißert die Leute. Er kann auf das Führen des Titels verzichten, ebenso wie auf sein von plumps und zu, in den Müll werfen - selbst der Geschichte kann er es nicht. Den Dr. kann er aberkannt bekommen, so das Wahnfried-Konsortium ehrlich sein wird! Er hat den Leuten nur gesagt: "Schaut her, ihr im Geiste Blöden, Leibeigene, ich verzichte auf das Führen - ist mir eh egal, ich bin sowieso besser als ihr!"
@zero000 Sehe ich nicht so. Denn wörtlich lautet die Stellungnahme von Guttenberg: "Ich werde gerne bis zum Ergebnis dieser Prüfung vorübergehend – ich betone: vorübergehend auf das Führen des Titels verzichten, allerdings nur bis dahin." Es stellt sich also sehr wohl die Frage, was er damit ausdrücken wollte.
@zero000 Sehe ich nicht so. Denn wörtlich lautet die Stellungnahme von Guttenberg: "Ich werde gerne bis zum Ergebnis dieser Prüfung vorübergehend – ich betone: vorübergehend auf das Führen des Titels verzichten, allerdings nur bis dahin." Es stellt sich also sehr wohl die Frage, was er damit ausdrücken wollte.
Guttenberg, Guttenberg und nochmals Guttenberg. In Afghanistan wieder drei tote Soldaten: Fußnote. In Dresden Randale Linksextreme gegen Rechtsextreme: Fußnote. HartzIV verschleppt bis zum St.-Nimmerleins-Tag: Fußnote. Die SPD kümmert sich um Guttenberg, der Herr Tritt-ihn kümmert sich um Guttenberg, der Herr Gysi kümmert sich um Guttenberg. Alles kümmert sich um Guttenberg: Mensch, muss das ein kapitaler Gegner sein! "Viel Feind-viel Ehr"
Und was soll uns dieser Artikel nun sagen? "Das klingt gut, ruft aber die Frage hervor: „Wie kann man auf seinen Doktortitel verzichten?" Da dies der Schlüsselsatz zu sein scheint, ist er allenfalls der Schlüssel zu falschen Folgerungen, denn G. hat nicht auf seinen Titel verzichtet. Was geschrieben wurde, ist wohl richtig, nur geht das ganze am Thema - siehe Headline vorbei - schöne Fleißarbeit - nur zum falschen Thema!