Von Dresden nach Leipzig - Krawalle bei Neonazi-Aufmarsch
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Kommentare zu Von Dresden nach Leipzig - Krawalle bei Neonazi-Aufmarsch
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Man geht von ca 3500 Linksautonomen aus. Die haben dort wirklich nix verloren. Das Problem ist nur, selbst wenn man sich von ihnen distanziert, wird man solche Krawalle wohl nicht verhindern können.
Ich war an diesem Tag in Dresden, habe anschließend mit Leuten gesprochen. Es waren Linksradikale und in einer ziemlich beträchtlichen Anzahl. Und wenn "Die Linke" sich nicht ganz klar von diesen randalierenden Chaoten distanziert, dann hat sie in diesem Land mindestens ebenso wenig Chancen wie die Rechte. Die Haltung der Dame Kipping hat mir die Galle hochkommenlassen...
Oder von Einzelpersonen, wie z.B. von ...!
Es waren Linksautonome, die für Randale und Gewalt gesorgt haben. Im Vergleich zur Gesamtzahl der Demonstranten waren die deutlich in der Minderheit.
Das sind keine Linken, die dort randalieren. Es sind die gleichen Typen, die beim Fußball randalieren. Die werden nur als "Linke" bezeichnet, damit man über die Medien die Angst vor den Linken schüren kann.
Manchmal kommt mir in den Sinn, dass sich die Linken ihren Frust an den Rechten abreagieren wollen.
Soll "gegenüber" heißen...
Fragen: Wo sind Linksextremisten weniger gefährlich als Rechtsextremisten? Wo bleiben hier die Verbotsforderungen geneüber linksautonomen Gruppierungen? Sind das nicht auch Feinde der Demokratie oder des Rechtssstaates? Oder machen die mit Krachern, Molotowcocktails und Pflastersteinen nur so´n bissel was wie "Nachsilvester"?