Hamburger Bürgerschaftswahl: Leicht höhere Wahlbeteiligung │ Politik
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Mehr denn je haben die Bürger in Hamburg die Qual der Wahl: Da neben dem Landesparlament auch die Zusammensetzung der sieben Bezirksvertretungen neu bestimmt wird, kann jeder Wähler maximal 20 Kreuzchen machen. Das komplizierte Wahlrecht schreckt die Hanseaten aber nicht ab.
In den ersten Stunden der Bürgerschaftswahl zeichnet sich in Hamburg eine etwas höhere Wahlbeteiligung ab als bei der Abstimmung vor drei Jahren ab. Von den knapp 1,3 Millionen Wahlberechtigten gaben bis 13.00 Uhr 38,4 Prozent ihre Stimme ab, wie das Landeswahlamt am Sonntag mitteilte.Auf focus.de weiterlesen
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Bisher und wohl auch endgültig sind auch in Hamburg die Nichtwähler die stärkste "Partei". Was nicht für jenes Demokratiemodell spricht, das deutsche Politiker derzeit friedlichen wie unfriedlichen Demonstranten - diesmal in arabischen Ländern - wie saueres Bier anbieten. Wenn schon zwei eher langweilig wirkende Spitzenkandidaten angetreten sind, dann hoffentlich Scholz als Gewinner - mit absoluter Mehrheit. Damit wieder eine pragmatische, nicht die ganze Welt umarmende, sondern den Hamburgern dienliche Politik in der Hansestadt möglich wird. Hamburg hatte einige beachtliche SPD-Bürgermeister zu bieten. Hamburg nützen Trittbrettfahrer nichts. Grüne nichts, blaue nichts und an an Tiefrote denkt man dort sowieso nicht. Es gibt Unterschiede zwischen der Hansestadt und NRW.