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Schuldenkrise - Weber meldet sich zurück mit Kritik an Rettungsplan

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Schuldenkrise - Weber meldet sich zurück mit Kritik an Rettungsplan
 
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    Axel Weber wird seinen Chefsessel bei der Bundesbank vorzeitig räumen. Nun kämpft er allerdings erst einmal gegen das Abdriften der Eurozone in eine Transferunion.

    „Dieser Transfer würde umso höher ausfallen, je niedriger die Zinsen für Kredite an die Problemländer wären, mit denen sie die Schulden zurückkaufen können“, meint Weber, der Ende April den Chefsessel bei der deutschen Notenbank vorzeitig räumt.

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    2 Kommentare

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    Kommentare zu Schuldenkrise - Weber meldet sich zurück mit Kritik an Rettungsplan

     

    karlweberkarlweberam 23.02.11


    Es ist erst jetzt bekannt geworden, dass die Bundesbank Notenbanken von maroden Euro-Ländern in Höhe von 333 Milliarden Euro unterstützt hat. Gehen diese Länder pleite, sind auch deren Zentralbanken pleite. Für diese 333 Milliarden Euro haften dann die deutschen Steuerzahler. Zusätzlich zu den Verpflichtungen aus dem verkuhwedelten Rettungsschirm. Den baldigen Abgang des derzeitigen Bundesbank-Chefs halte ich nicht für einen Anlass zum Bedauern.

    green_eyegreen_eyeam 22.02.11


    Man wird erkennen, dass er genauso Recht behält, wie es vor ihm Prof. Max Otte schon mal getan hat und verlacht wurde.


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