Filmkritik: Drive Angry 3D
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Nicolas Cage ist mittlerweile bekannt dafür, dass er sich öfter im Comicgenre bewegt als im ernsten Fach. "Drive Angry" ist der aktuelle Höhepunkt dieser Entwicklung. Doch ist das schlecht? Kaum, denn der B-Film in neuester 3D-Technik hat es in sich.
Muscle Cars, Satanssekten und übernatürlicher Unsinn direkt aus der Hölle schließen sich zu einem durchweg ansehnlichen Entertainment-Monster zusammen, das mehr an klassisches Exploitation-Kino erinnert als "Machete" oder "Grindhouse". Detaillierte Kritik auf screenread.deAuf screenread.de weiterlesen
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