Streiks bei der Bahn gehen in die neue Runde!
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es reicht langsam mit dem gestreike!!!!!!!
Der Bahn sind die Hände gebunden. Zwar kann sie den Lokführern noch mit dem einen oder anderen Prozentpunkt entgegenkommen. Eine Auflösung der Tarifeinheit mit den anderen Gewerkschaften muß der Logistik-Konzern mit allen Mitteln verhindern. Der Konflikt bei der Bahn gefährdet nicht nur den Börsengang - und damit die teilweise Überführung des Staatsunternehmens in private Hände. Die gesamte Gewerkschaftslandschaft würde in Bewegung geraten, wenn es der kleinen GDL gelänge, einen eigenständigen Weg zu gehen. In zahlreichen Branchen witterten dann Kleinstgewerkschaften Morgenluft.
hoffentlich nicht. habe das gewarte an den bahnhöfen satt.
Meine Meinung ist, das hier ein Example studiert werden sollte um den realitätsfremden Arschgeigen von Politik und Wirtschaft mal unsere Meinung zu geigen !!! Die GDL spielt hier eine Vorreiterrolle und die anderen Gewerkschaften ( sofern Sie nicht mit dem Ausbeuter-Gesockse unter einer Decke stecken ) sollten nachziehen. Es ist einfach so, das wir uns immer noch viel zu viel gefallen lassen, weil die Mehrheit der Bevölkerung resigniert hat oder einfach pennt. Danke dem GDL-Chef das er hier wenigstens mal ein paar wachrüttelt und Pfui Mehdorn du Schwachkopf - mögge der Streik noch lange dauern !!!
Haarscharf analysiert! Ganz meine Meinung, aber das Optimum für die GDL Mitglieder ist noch nicht erschöpft, der Druck auf Herrn Mehdorn wächst!
Mit dem Angebot der Bahn, den Lokführern nun doch einen eigenen Tarifvertrag zuzugestehen, hat Mehdorn einen Coup gelandet. Denn: Im Nachsatz verweist die Bahn auf die Einhaltung der Tarifeinheit im Unternehmen. Ein kluger Schachzug, der offenbar GDL-Chef Schell die Brücke zu einem Kompromiss ebnen soll, weil die Offerte dem Gewerkschafter erlaubt, sein Gesicht zu wahren. Auch die vorgeschlagene Tarifanhebung, die die Bahn den Lokführern bietet liegt zwar weit unter der utopischen 31% Forderung, ist aber dennoch üppig. Auf dieser Basis muss eine Einigung möglich sein. Die Gewerkschafter wissen, dass ihre Strategie nicht nur die Nerven der Bahn-Verantwortlichen überstrapaziert-was beabsichtigt ist-, sondern auch die Kunden immer mehr gegen die GDL und ihren scheinwerfer-verliebten Chef aufbringt.
super Vorschlag. Könnten dann aber ja auch direkt den Streik überspringen und direkt zur Lohnerhöhung kommen.
aber wirklich.. ihr einziges glück ist ja nur, dass es keine alternative gibt.
ach das is doch soweiso alles ne totale verarsche! Die lokführer sollten einfach ma ordentlich streiken un die bahn sollte dann einfach ma die löhne erhöhen! un dann wär die sache doch sofort gegessen! aba mit diesem hin un her hier is ja schrecklich!
Was ist das überhaupt für ein Kindergarten? Die Bahn und die GDL veräppeln sich doch gegenseitig - das ist doch nicht normal.
Zum Glück bin ich nicht auf die Bahn angewiesen. Im Laufe der Jahre ist mit der Bahn deutlich bergab gegangen. Für die vielen Berufspendler, die auf die Bahn angewiesen sind, ist der Zustand nicht mehr nachzuvollziehen. Ich finde es eine absolute Frechheit, wie mit den Menschen umgegangen wird (Personal und Fahrgäste).
Deutsche Bahn - Nein Danke ! ! !