Filmkritik: True Grit
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10 Oscar-Nominierungen und keine einzige Auszeichnung gewonnen - das ist bitter und alles andere als angemessen für den Spätwestern der Coen-Brüder. "True Grit" spielte an den US-Kinokassen mehr Geld ein als jeder andere Film der beiden zuvor und hatte zuvor die Berlinale eröffnet.
"True Grit" basiert auf einem Roman von Charles Portis. Eine frühere Verfilmung hatte John Wayne den einzigen Oscar seiner Karriere eingebracht. Jeff Bridges, der die Rolle des versoffenen US-Marshalls bei den Coens spielt, könnte seinem Vorgänger in dieser Hinsicht nicht folgen.Auf screenread.de weiterlesen
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