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Arabische Welt empört über Veto der USA gegen Antrag Palästinas

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    Eingestellt vonam 06.03.11in Politik via sarsura-syrien.de

    Barack Obama schafft es immer wieder, sich den Mund zu verbrennen und sich in eine missliche Lage zu manövrieren, vor allem in Bezug auf die Situation in Nahost.

    Kurz nach seinem Machtantritt hielt er in Kairo eine Rede, die ihm die Anerkennung der arabischen Länder brachte und die vor allen Dingen auch Hoffnung weckte auf eine Neuorientierung der amerikanischen Politik.

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    2 Kommentare

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    Kommentare zu Arabische Welt empört über Veto der USA gegen Antrag Palästinas

     

    zero1000zero1000am 06.03.11


    Karow - diese Ideen sind im Ansatz gut (mit Ausnahme des Reglemtierens und des freien Zugangs)- zwar nicht neu - hatte Sadat auch schon - nur ebenso undurchführbar wie alles andere auch. Leider.

    RKarowRKarowam 06.03.11


    Aber Hallo, gott sei dank legen die USA ein Veto ein. Und Herr Barak Obama widerspricht nicht seiner Rede in Ägypten. Nur die Vision der Rede hat mit dem Unsinn in Palästina nichts zu tun! Die Palisch hätten lange einen Staat haben können. Nur die Forderungen, die sie immer wieder nachschieben, sind nicht erfüllbar. Und es ist zu fragaen, ob Herr Obama damit nicht einen erneuten Krieg verhindert hat. Denn ein Palästinenserstaat bedeutet erst einmal die Wahrscheinlichkeit von Krieg, da dieser Staat alleine nicht lebensfähig ist und somit von Syrien und dem Iran finanziert wird, die dann diesen Staat mißbrauchen könnten, Israel ins Meer zu jagen! Die bessere Lösung ist den GAZA umzusiedeln und einen Teil des jetzigen Palästinas mit einem Teil von Jordanien zu einer Föderation zusammen zuschließen, da diese Menschen ohnehin Staatsbürger Jordaniens sind! Oder aber Palästina bildet mit Isarel eine Konföderation und Jerusalem wird zur internationalen Stadt erklärt unter UN-Aufsicht! Wo dann alle Menschen dieser Welt zu den "heiligen Stätten" aller Religionen, freien Zugang genießen. Die Bevölkerung wird reglementiert, freier Zuzug ist nicht mehr möglich und Jerusalem wird zur Turistenstadt umfunktioniert, gewissermaßen als internationale Glaubens- und Museumsstadt! Eine rein palästinensische Lösung kann es nicht geben. Anderen Lösungen führen höchst wahrscheinlich wieder zu neuen Kriegen.


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