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Neues Deutschland: Lokführerstreik

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Neues Deutschland: Lokführerstreik
 
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    Das Vorgehen der Gewerkschaft Deutscher Lokführer (GDL) ist brutal und fast schon verbrecherisch. Italienische Streikmethoden sind das! Die wild gewordenen Streikrabauken nehmen Bahnkunden in Geiselhaft. So tönten die Kommentarspalten als Reaktion auf den letzten Lokführerstreik. S

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    5 Kommentare

    Kommentare zu Neues Deutschland: Lokführerstreik

     

    RKarowRKarowam 11.03.11


    Geiselhaft oder: das Ergebnis der Bahnpolitiken www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Tagespolitisches Berlin/Frankfurt 10. 03. 2011-03-10 Redaktionsbeitrag „les Art“

    SilberrueckenSilberrueckenam 11.03.11


    Hi Ihr beiden, gebe Euch volle Zustimmung. Irgend wann stellt der Deutsche fest, wenn es ihn mal persönlich trifft, ei das geht aber wirklich nicht. Ich kann mich noch an TV-Bilder errinnern, als vor Jahren im Pott Zechen geschlossen wurden, da war vom Bergmann, über den Pfarrer bis zu den Handwerkern alles auf den Beinen. Leute glaubts, diese Zeiten sind in Deutschland vorbei.

    MrMalwasMrMalwasam 11.03.11


    Hat mal von den Herrschaften irgendwann jemand mit den Loklührern gesprochen? Über deren Dienste, die Verantwortung? Der gut genährte Herr Hundt mit Sicherheit nicht. Wieso eigentlich unterschiedliche Bezahlung bei gleichen Belastungen und gleicher Verantwortung? Und ausgerechnet die DBG-Oberen, die nun nicht gerade unterbezahlt sind, bei ihrem großen Engagement für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. So z.B. auch für endlich gleiche Bezahlung in gleichgelagerten Berufen Ost-West...

    kalmarkalmaram 10.03.11


    Bislang war in Deutschland das Wort "Streik" nur durch die Zigarettenmarke "Lucky Strike" bekannt und nun wundern sich die Leute, dass dieser Begriff auch für "Arbeitsniederlegung zur Durchsetzung von legitimen Interessen" steht. Es lief doch immer alles gut, warum denn jetzt auf einmal nicht mehr? Nur weil ein paar Arbeitnehmer mit ihrem Einkommen nicht mehr zufrieden sind müssen wir auf Bahnhöfen rumstehen? Was sind denn das für neue Moden? Unter Karl-Theodor wäre das nicht passiert.

    SilberrueckenSilberrueckenam 10.03.11


    Ach, und wenn Ärzte streiken, Krankenhäuser nur noch in Notaufnahmen fahren oder Beamte auf die Straße gehen (dürfen die denn das überhaupt), regt sich keine Regenbogenpresse auf. Hartmannbund und Marburger Bund sind natürlich charitative Vereinigungen. Klar. Ich habe mal einen Parkplatz gesehen, vor ca. 1-2 Jahren, als wieder mal die niedergelassenen Ärzte zur Streikveranstaltung zusammen kamen. Mann geht es denen schlecht. Du hättest nicht gewußt, wo Du vor lauter Porsche und Hummer, Daimler und A6/A8 hintreten solltest. Als einer von diesen armen Schweinen gefragt wurde, wo er denn hin geht, meinte er nur verschämt, zur Streikveranstaltung, Nachfrage, verdienen Sie denn so wenig, Antwort, na ja man will ja auch mal etwas mehr verdienen. Mein Hausarzt fährt einen Golf und ist trotzdem knorke.


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