Kamikazeeinsatz: Freiwillige wollen in Fukushima helfen - Die Katastrophe
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Die Welt zittert mit den Helden von Fukushima: Eine 50-köpfige Notbesatzung kämpft verzweifelt gegen das Inferno in dem verstrahlten Katastrophen-AKW. Ungeachtet der akuten Lebensgefahr haben sich für den Kamikazeeinsatz weitere Freiwillige gemeldet.
Der japanische AKW-Betreiber Tepco hat einen offenbar erfolgreichen Aufruf nach etwa 20 freiwilligen Helfern zur Abwendung einer nuklearen Katastrophe am Atomkraftwerk Fukushima 1 gestartet.Auf focus.de weiterlesen
8 KommentareKommentare zu Kamikazeeinsatz: Freiwillige wollen in Fukushima helfen - Die Katastrophe
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Nene, abstottern gibt es nicht. Der einzige Kompromiss wäre Schweinshaxe mit Speckknödel und Rotkraut
Kann ichs abstottern,dachte da so an einen Cent pro Monat,die paar Jährchen...
So Teufelchen, der Begriff "Schwabe" und "Teufel" sind Urheberrechtlich geschützt, du verwendest beide Begriffe seit Jahren. Pro Jahr sind das 2 mal 25.000,00 € , also insgesammt 3.000.000.000.000.000.000.000,00 € Strafe, zu zahlen innerhalb einer Woche auf mein Konto bei der Spreewaldbank, 3. Birke links neben dem Misthaufen.
Bei dem Titel, den RK trägt, ist sowas normal. Man kann auch Narrenfreiheit dazu sagen.
Der Spruch kommt von J.F. Kennedy,RKarow hat ihn aber nicht als Zitat gekennzeichnet,sollte er einen Doktortitel besitzen,bitte sofort zurückgeben,auch in seiner Position als Chefredakteur bei Les Arts ist er für mich damit nicht länger tragbar
Hab gerade gehört, dass sich immer mehr Freiwillige melden. Naja warum auch nicht? Kann ja angesichts der Hoffnungslosigkeit auch nicht mehr schaden...
Sinnvoll wäre es gewesen, die Chefetagen nach Freiwilligen zu durchkämmen oder bei den Großaktionären von Tepco anzuklingeln.
Frage nicht, was der Staat für Dich tun kann, sondern, was Du für den Staat tun kannst! Bewundernswerte Einstellungen werden hier sichtbar!