Die Frau, die singt • Kritik • Film • Film-Zeit
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Die Mutter der Zwillinge Jeanne und Simon Marwan ist tot. Als die Zwillinge den Notar Lebel aufsuchen, um von ihm den letzten Willen ihrer Mutter Nawal eröffnet zu bekommen, erleben die beiden eine große Überraschung. Denn sie erhalten zwei Briefe - fürihren totgeglaubten Vater und ihren Bruder.
Simon berührt der letzte Wille überhaupt nicht, doch Jeanne ist sich sicher, dass diese Briefe und die Menschen, für die sie stammen, ihr Antworten auf ein paar Fragen geben werden, z. B. die Frage, warum Nawal die letzten fünf Jahre ihres Lebens kein Wort mehr gesprochen hat.Auf film-zeit.de weiterlesen
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