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Erklärung der Interventionistischen Linken (IL) zur Kampagne Castor

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Erklärung der Interventionistischen Linken (IL) zur Kampagne Castor
 
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    Eingestellt vonam 09.04.11in Politik via scharf-links.de

    Allzu oft machen wir auf Aktionen (gar nicht erst zu sprechen von unserem Alltag) die Erfahrung der eigenen Machtlosigkeit.

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    1 Kommentar

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    Kommentare zu Erklärung der Interventionistischen Linken (IL) zur Kampagne Castor

     

    PhantaduPhantaduam 09.04.11


    Wir sind angesichts dessen, was wir bereits zugelassen haben, inzwischen völlig machtlos. Denn auch wenn wir es nicht wahrhaben wollen: Die paar Global Player wären gar nicht das Problem... diese eher geringe Menge an Blutsaugern könnten wir locker zerquetschen wie kleine Zecken... Auch die sind nur was, solange wir ihnen das zugestehen! Nein, es scheitert vielmehr an der Mehrheit der ganz normalen Menschen, die entweder nicht denken wollen oder nicht bereit sind, auch nur einen persönlichen Vorteil aufzugeben, um einer größeren Sache zu dienen. Wenn es dennoch zu wehrhaften Ausbrüchen kommt, endet das meistens in uferlosen Spiralen der Gewalt. Gewalt aber erzeugt nur Gegengewalt. Sieger wären wieder diejenigen an vorderster Front, die mit aller Gewalt an die Macht wollen. Den einen Tyrannen durch den anderen zu ersetzen, bringt keinen Segen. Einzig auf einen tiefgreifenden Bewusstseinswandel können wir hoffen... und darauf, dass Mutter Natur uns unsere natürlichen Grenzen zeigt. Und sie tut es, wie wir derzeit wieder erleben, wirklich gnadenlos... erst wenn der letzte Baum gefällt, das letzte Wasser vergiftet, die Nahrungsquellen versiegt und wir als Spezies am Ende sind, werden wir erkennen, dass Geld nicht alles ist...


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