JAPAN: Radioaktivität im Meerwasser vor Fukushima noch höher
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Die Verseuchung des Meerwassers vor der havarierten japanischen Atomanlage Fukushima ist laut einem Medienbericht vom Samstag angestiegen.
Der Betreiber des Atomkraftwerks, Tepco, teilte nach Angaben des Fernsehsenders NHK mit, am Donnerstag seien nördlich von Fukushima Eins in Meerwasserproben 110 Becquerel des radioaktives Jods-131 pro Kubikzentimeter festgestellt worden. Diese Zahl liege 2800mal höher als der Grenzwert.Auf bazonline.ch weiterlesen
3 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Umwelt, Radioaktivität, Meerwasser, Japan, Fukushima, Atomkraftwerk
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Da zählt nicht nur die Breite, da zählt auch die Höhe! Ist schon mal jemandem von diesen Experten aufgefallen, wie teuer Stahl in den letzten Jahren geworden ist? Und wie lange so eine Stahlmauer braucht, um lückenfrei gebaut zu werden? Und wer baut die, in dieser kontaminierten Brühe? Und sollte man nicht in Zukunft erst denken, bevor man "alternativlosen" Blödsinn macht und in blindem Agieren alles noch maßlos verschlimmert? Ein Harakirivolk kann Harakiri machen, soviel es will. Steht jedem Volk und jedem einzelnem frei. Aber alles drumherum auch mit in den Untergang reißen, finde ich ein kleines bisschen übertrieben...
Die Stahlbarriere ist ja schon länger im Gespräch. Nur ist es mir bisher nicht gelungen, nachzuvollziehen, wie das Ding aussehen soll, geschweige denn gebaut. Da ist die chinesische Mauer ja einfacher gewesen.
War doch klar... und jetzt eine Stahlbarriere! Für wie blöd wollt ihr die Menschheit denn noch verkaufen?