Arabische Unruhen als Auftakt eines weltweiten Umbruchs
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Jede Entwicklung hat seine ganz eigenen Gesetze. Das gilt daher auch für die arabischen Unruhen. Aber hinter diesen verbirgt sich letztlich ein gänzlich neuartiger, weltweiter Auftakt:
Die Menschen beginnen zu erkennen, daß die Zeiten der Unterdrückung ihr endgültiges Ende haben muß! Eine neue Zeit hat begonnen !!!Auf buergerstimme.com weiterlesen
5 KommentareKommentare zu Arabische Unruhen als Auftakt eines weltweiten Umbruchs
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kalmar - das ist mein letzter Traum, den ich mir erfüllen will! Du hast mehr als Recht!
zero, das "lasst uns sein wie wir sind" gilt nicht nur für die arabische Mentalität. Falls du mal nach Neuseeland kommen solltest, dann quartiere dich bei Maoris ein, es sind großartige Leute. Angeblich sind mehr als 30 % von ihnen arbeitslos, aber sie arbeiten ständig. Nur nicht im westlichen Sinne von acht bis siebzehn Uhr, sondern nach ihrem biologischen Empfinden. Untätigkeit gilt als Schande. Solche Leute kann man nicht in einen wirtschaftlichen Prozess eingliedern, also sind sie "unemployed". Unsere Stechuhrkultur ist den meisten von ihnen völlig unbegreiflich und einen "Boss" brauchen sie schon gar nicht, um ein angenehmes Leben zu führen.
Das hast du schön gesagt, zero. Und genau das ist es, wonach die ganze Welt sich sehnt! Aber eines möchte ich noch hinzufügen: Solange Geld, und nicht die Vernunft, die Welt regiert, ist Demokratie sowieso nur eine Illusion...
Wenn man dieses Gemenge aus Demokratie, Kapitalismus, HartzIV und dem Rest liest, kann man nur hoffen, dass die, die etwas Neues wollen, das nicht lesen oder gar verwirklichen. Allein der Ruf nach einem nachhaltigen Demokratieprozess ist ein Irrwitz ohne gleichen und zeugt von der völligen Unkenntnis arabischer Staaten, arabischer Menschen und dem Ziel der momentanen "Revolutionen". Demokratie in unserer Lesart kann es nicht geben, da das arabische Volk dazu überhaupt nicht geeignet ist. Westliche Hilfen zur Beratung sind kontraproduktiv, außer, wenn man wirtschaftliche Interessen verfolgt. Es bleibt: Einräumen von Freiheiten, Gewährung von freien Entwicklungsmöglichkeiten für den Einzelnen, soziale Sicherung der Bevölkerung, Chancengleicheit. Alles andere hieße, einem marodierenden Mob die Staatsführung anzuvertrauen, siehe Libyen. Die Konzeptonslosigkeit zeigt sich auch in Ägypten. Auch hier wird es nur zu mehr Freiheiten kommen, wenn man dem arabischen Charakter, der arabischen Mentalität gerecht wird. Mit Demokratie westlicher Prägung erreicht man nichts. Im Gegenteil. Ein Tuareg-Stammesführer sagte mir zum Abschied nach 6 Monaten: "Rachid, Du hast uns respektiert wie wir sind, Du hast uns geliebt wie wir sind, deshalb lieben wir Dich. Sag Deinen Brüden und Schwestern, sie sollen es Dir gleich tun und nie versuchen uns zu ändern. Gebt uns mehr Freiheit - aber ändert uns Menschen nicht. Eure Gesetze können nie unsere werden. Helft uns, endlich WIR-sein zu dürfen!"
Endlich!