FUKUSHIMA: Regierung erweitert Evakuierungszone nun doch │Politik/Panorama
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Medienberichten zufolge soll die Sperrzone um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima von 20 auf 30 Kilometer vergrößert werden. Das Erdbeben und der Tsunami, die die Katastrophe auslösten, liegen genau einen Monat zurück.
Japan will die Evakuierungszone um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima doch ausweiten. Das Sperrgebiet solle wegen der hohen Strahlung auf 30 Kilometer von derzeit 20 Kilometer vergrößert werden. Innerhalb einer Woche sollten die Einwohner das Gebiet verlassen.Auf focus.de weiterlesen
2 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Umwelt, Strahlung, Japan, Fukushima, Evakuierungszone, Evakuierung
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Zu hohe Strahlung - Japan weitet Evakuierungszone um AKW Fukushima aus: Laut Medienberichten auf 30 Kilome... LINK
Recht hast du!
Die Räumung hätte man schon drei Wochen früher bis 30/40 Km durchführen müssen. Es ist beim jetzigen Stand der Messergebnisse nicht abzusehen, wie viele Menschen schon die Langzeitbelastung in ihrem Körper aufgenommen haben. Im Vergleich, die Russen brauchten auch 3 Tage, bis sie erkannt haben, was sie angerichtet hatten. Aber dann wurde mit aller Kraft geräumt. Kein Widerspruch. Jetzt hat die Regierung 4 Wochen gebraucht um sich auf 40 Km durchzuringen. Nach den Funden der Plutoniumstrahlung im Umfeld des AKW ging es wahrscheinlich auch nicht mehr anders. Da rede mal noch einer von einer hochtechnisierten Gesellschaft. Mikrochips und Roborter, die Arien singen können, sind gut und schön, aber wenn ich Hochleistungspumpen aus Europa einfliegen lassen muss, weil es im Land selbst so etwas nicht gibt, stelle ich in Zukunft alles in Zweifel. Die japnischen Touristen hätten halt mal bei Exkursionen in Tschernobyl mehr fotographieren müssen.