Guttenberg verschanzt sich im Lügenturm
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Erst trat er von seinem Doktor-Titel zurück, dann von seinem Ministeramt – und jetzt plant Karl-Theodor zu Guttenberg offenbar den Rücktritt vom Image als reuiger Sünder. Mit allen Tricks versucht er, der Wahrheit einen Maulkorb zu verpassen. Der Baron zeigt sein wahres Gesicht!
Die Justiz seiner bayerischen Heimat hilft ihm offenbar dabei. Nach einem Bericht des „Spiegels“ sucht sie nach Wegen, um die Strafsache „Doktorarbeit“ einzustellen. Motto: Schwamm drüber, Dr. Schummel!Auf berlinonline.de weiterlesen
18 KommentareKommentare zu Guttenberg verschanzt sich im Lügenturm
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Eintrittskarte ins Politbüro ???? Hast bloß eines dabei vergesessen,im Gegensatz zu vielen deiner Genossen der Linkspartei,war Bundesmerkeline niemals Mitglied der SED oder einer ihrer Blockparteien,nach ihrer FDJ Zeit,war sie politisch gar nicht mehr tätig,da haten andere,die sich heute wichtig machen,z.B.IM Notar,wohl ganz andere Verbindungen
Sorry - Schwieger-
Das ist doch kein Märchen, um eine Eintrittskarte ins politbüro zu bekommen, hat der Merkel wirklich alles getan. Es kam halt 89 dazwischen, sonst hätte der Merkel heute noch für den Sozialismus gekämpft. Deshalb hat sie ja auch Gutti unterstützt, sie konnte nachvollziehen, wie es ist, wenn man nichts kann, Ruhm und Anerkennung sucht. Da wird gelogen, gefälscht und in den Ar... gekrochen.
Na endlich,habe dein Havemannmärchen schon richtiggehend vermißt,aus welchem Spreewaldsumpf hast es denn heut wieder ausgegraben ????
Du sollst nicht immer das haar in der Suppe suchen, wenn es um zero geht. Töchter, Söhne, was spielt das für eine Rolle.Der Guido ist auch weder noch und darf und regieren. Oder der Merkel erst. Kommunistischer Pfaffentochterer mit FDJ Ausbildung hat er es dann bis zum Bundeskanzler "aller" Deutschen geschafft und den Lügenbaron bis zur letzten Patrone verteidigt. Der Merkel erledigt seine Aufgaben immer zufriedenstellend, war bei Havemann schon so.
Ich ziehe hiermit meine erste Bemrkung in diesem Blog zurück. Warum? Weil entgegen der Eingangsfeststellung der Staatsanwaltschaft Hof... auch diesen Vorgang ohne Rücksicht auf besondere Stellung zu bearbeiten weil ein öffentliches Interesse dazu besteht, im vorauseilenden Gehorsam aus Versehen in die Welt posaunt wurde. Öffentliches Interesse, zero hat darauf verwiesen, dass es Antragsdelikte zweier Art gibt, das absolute oder auch reines Antragsdelikt, wer keinen Strafantrag stellt, bekommt auch kein Recht und das relative Antragsdelikt, auch Mischdelikt genannt. Dies bedeutet, ohne Antrag keine Strafverfolgung, es sei denn, es besteht ein ausgesprochenes öffentliches Interesse an diesem Delikt um z.B. weitere Verfehlungen deser Art von der Gesellschaft fernzuhalten. Diese Entscheidung liegt im Ermessen des zuständigen Staatsanwaltes. Dazu stellt sie selbst einen Strafantrag. Wird dieser jedoch auf Grund des nachlassenden Öffentlichen Interesses zurück gezogen, verläuft in diesem Fall alles im Sande des Saaleufers. Da von den Autoren der mißbrauchten Urschriften keiner einen Strafantrag gestellt hat, für diese demzufolge keine Ruf-oder Wirtschaftschädigung zu erkennen ist, steht es im Ermessen, das Verfahren einzustellen und selbst den Strafantrag zurück zu nehmen. Dieser darf aber kein zweites mal gestellt werden. Aus diesem Grund ist vzu KTzG. strafrechtlich aus dem Schneider. Er ist kein Minister mehr, sondern nur noch ein allseits bekannter einfacher Bürger. Er hat niemand einen materiellen Schaden zugefügt und für moralisches Fehlverhalten sind noch nicht mal Befehlshaber der Wehrmacht oder anderer Gliederungen verurteilt worden.
Muselzero,so gut kannst du mit Jahn nicht befreundet gewesen sein,sonst wüsstest du das er keine Söhne sondern 2 Töchter hat.
Ich sag ja gar nix ... aber wenn schon Lapidarius maximus, dann doch bitte gleiches Unrecht für alle! Sonst, mein werter Plaggizero... könnte man doch glatt in den Verdacht kommen, dass in Deutschland am Ende doch nicht alles mit rechten Dingen zugehen würde... also das geht zuweit! Wir sind das Sauberland Nr 1! Wie könnte man denn sonst den kleinen Mann noch in die Knie zwingen, wenn der erkennt, dass hierzulande eh nur alles eine Sache des nötigen Geldbeutels ist? Also zero, psst... geht ja nicht um Wahrheit, sondern doch wohl darum, dass so was schnell wieder aus der öffentlichen Diskussion verschwindet. Haben wir denn in Deutschland keine ungezogenen Migrantenbengel mehr, auf denen wir rumreiten können?
Phantadu - der noch-nicht-Prozess findet nicht in Augsburg statt! Ich habe diesen Strauß-Klops-Prozess verfolgt und weiß bis heute nicht, wer was wann wo getan hat. Es gibt bisher nur einen für mich, der genial war - und das war mein guter Freund Jahn vom Wienerwald samt seiner Söhne. Das Stoiber-Hascherl - na ja mal sehen,was aus dem Bodensee so rauskommt. Es bleibt immer noch das öffentliche Interesse - und das wird nicht so einfach. Ja - und was die Plagiatfreudigkeit anbetrifft, da sind nicht nur unsere Eliten gefragt. Es gab und gibt in der Uni sor. Schlepper. Mädels und jungs, die sich für Dich in die Klausur setzen und sie für Dich schreiben. Ich war!! eine absolute Pfeife im Verwaltungsrecht - taumelte immer so zwischen ausreichend und ab die Post herum; da bot sich mir einer an für 250,00DM für die Abschlussklausur. Ich hatte das Geld nicht - Gott sie Dank - denn mehr als ein "sehr gut" hätte der auch nicht erreicht. Und so geht es weiter. Aber noch etwas zur Zeit vorher. Damals hat man - jedenfalls bei uns im Abitursjahr - Jahresarbeiten schreiben müssen in Geschichte, in Deutsch etc., so richtig nach wissenschaftlichen Regeln. Ich hatte in Geschichte die Nürnberger Prozesse und in Deutsch Gottfried Keller. Mein Freund und ich waren Meister im Umformulieren von Texten, die andere geschrieben hatten! Reicht das??! Kennst Du Dr. Königs Erläuterungen? Der möge sich hinstellen und sagen - veritas dumm brummus!
Hast Recht, zero... abwarten! Aber als erfahrene Bayerin versichere ich, dass auch dieses Verfahren mindestens so korrekt ablaufen wird, wie beim Maximilian Strauß! Und die Stoibertochter die wird sich auch noch wundern... aber upps... was höre ich da? Viele 100 andere Akademiker haben angeblich ebenso Plagiate benutzt? Ach was... naja, wenn das wirklich sooo ist... dann muss man schon mal ein paar Auge mehr zudrücken, oder? Geht ja hier auch um Öffentliches Interesse und den Erhalt unserer Eliten! Und wo kämen wir denn da hin, wenn die besudelt würde? Nix da! Gutti wird freigesprochen. Kann ja jedem mal passieren, dass er die gleichen Worte, wie ein anderer benutzt...
kalle - noch ist das ganze nicht vor Gericht!
Sage bitte was ist Recht in Rechtliche-grenzen. Was spielen Persönliche Ansichten für die Sicht des Handelden. Ein alter Anwalt sagte nirgends wo bist mehr in Gotteshand als auf hoher See und vor Gericht!!
Wobei der LINK von mawi zu einem Artikel führt, der ebenfalls von juristischer Unbedarftheit zeugt. Seit wann ist ein Staatsanwalt weisungsgebunden? Der Verfasser sollte mal nachlesen was relative und absolute Antragsdelikte sind.
DIREKTLINK ZU SCHWEIZMAGAZIN: LINK
Was hier läuft, ist normaler juristischer Alltag und rechtlich völlig korrekt - was man von der niveauarmen Laiendarstellung im Artikel nicht sagen kann. Es ist wohl normal, wenn ein Anwalt für seinen MKandanten alles rausholt, was möglich ist - selbst wenn der Mandant der Hufträger aus der Hölle wäre. Die bay. Justiz - wer ist das überhaupt - nehme an, der ermittelnde Staatsanwalt ist gemeint - macht auch nur ihre/seine Hausaufgaben. 1. Der StA muss das öffentliche Interssse begründen, sonst passiert ihm Prozess ein peinliches Debakel, denn so einfach ist das nicht, zumal keiner derjenigen eine Anzeige erstattet hat, von denen G. abgepinselt hat. Nur weil einige glauben, des Volkes Rechtsseele müsse befriedigt werden, impliziert dies kein öffentl. Interesse. 2. das Suchen nach Präzendenzfällen ist zwingend erforderlich, um nicht im Prozess - siehe 1. Hinzukommt, dass Häberle dann auch nicht ungeschoren aus dem Schlamassel hervorgehen wird, ebenso die geamte Prüfungskommission. Dann kann die Uni Bayreuth die juritische Fakultät in die böse Gobi auslagern oder sonst wohin.
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A Hund is a scho, unser Gutti...! Mei, wos hoid a rechter Bayer is, losst se ned von dera Saupreißn-Jusdiz untakriagn. Ja wo kämmad´n mia do hi, wenn uns de a no song dädn, wia mia zum Dogda kämman soin. De Preisn soin erschd a moi a gscheids Abbidur zum Vakaffa hom, bevor de wieda erna Mei zweid aufreißn!
Und da hat ja die bayrische Justitz umfangreiche Erfahrungen in den letzten 30 Jahren sammeln können.