Weltweit nehmen Hunger und Unterernährung zu
Tweet
Auf heise.de weiterlesen
22 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: UN, Umwelt & Natur, Nahrungsmittel, Hunger, Energie
Kommentare zu Weltweit nehmen Hunger und Unterernährung zu
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Auch, wenn es einigen nicht passt, das ist absolut richtig!
@ottiklein
lasst doch wenigstens mal eure ideologisch getönten Brillen weg, wenn es um das Leid von Menschen geht.
Fakt ist, dass staatliche Entwicklungshilfe oftmals versichert, nicht selten in Waffen investiert wird.
Demokratie ist eine wichtige Voraussetzung für eine funktionierende Entwicklungshilfe, weil sonst das Geld veruntreut wird. Wie ein vormals wirtschaftlich gesundes Land zugrunde gerichtet wird, ist exemplarisch in Simbabwe zu sehen: Misswirtschaft, Personenkult,
Theoretisch könnte auch eine Diktatur einer selbstlosen und fähigen Gruppe für eine gewisse Zeit Gutes bewirken, aber ein guter Fall ist mir nicht bekannt.
Auch noch Holfsorganisationen dafür zu beschimpfen, dass sie helfen, geht wirklich zu weit!
Es frage sich jeder selbst, was er tut.
Wo ist das Geld was von den Leuten gespendet wurde?es ist ein gutes Geschäft,was mit den Kindern dritten Welt gemacht wird,inder Werbung zeigen sie Kinder wo lachen und weinen.Es wird Geld gespendet,aber der Hunger ist noch da.Es wierd bestimmt den Rebellen und der Armee gegeben,damit sie Kriege machen können.deshalb schicken Organisationen die Kinder vor damit die Regierrung Geld für Waffen bekommt,sonst würden die Kinder und Ihre Eltern genug zum Essen haben.Damit verdienen sich einige Herren der Organisationen gutes Geld,Kinder sind das beste Geschäft.Es werden auch Babys an Gierige und reichen Ehepaare verkauft, um Geld für Waffen und Kriege in Afrika
der westen ist nicht der einzige unterstützer von übelen diktaturen, da wirken chinesen russen etc auch kräftig mit .....
warum sie soviele kinder haben? warum wohl weil es sich lohnt!! spätestens bei der altersversorgung und auf dem land müssen sie spätestens mit 5,6 jahren mit arbeiten oder werden verkauft .......
und ob sie weisse hassen ist mir egal
Nahrungsmittelspenden in Hungergebiete haben fatale Folgen. In diesen Ländern leben die meisten Menschen von der Landwirtschaft. Gespendete Lebensmittel sind letztendlich mit Dumpingpreisen behaftet, Sie zerstören die Wirtschaft und die Lebensgrundlage der Leute. Nur Hilfe zur Selbsthilfe bietet hier einen Ausweg. Wenn bei uns aus Biomasse Energie gewonnen wird, sollte Geld übrig sein, um den leidenden Ländern zu helfen ihre Probleme selbst zu lösen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Länder nicht stolz wären nicht von den reichen Staaten durchgefüttert zu werden, sondern sich selbst mit unserer Hilfe zu entwickeln.
Das Problem Hunger wird in den nächsten Jahren noch verstärkt werden, weil die Energiewirtschaft in Konkurrenz zur Nahrungsmittelwirtschaft geht. Biogasanlagen werden gebaut und gefüttert mit Mais, Roggen wird zu Ethanol, Raps und Sonnenblumen zu Biodiesel verarbeitet, es gibt Getreideheizkessel. Da viele Bauern schon höhere Preise bei der Energieherstellung erzielen, werden Nahrungsmittel in Zukunft noch teurer.Der Klimawandel führt dazu, dass die Energie aus nachwachsenden Rohstoffen immer beliebter, weil sauberer wird. Je knapper die Ackerflächen werden, desto höher steigen die Preise.
Abhilfe schafft nur, eine venünftig geregelte Globalisierung und Zusammenarbeit z.B.große Solarstrom- u.Windkraftanlagen in der afrikanischen Wüste bauen, einspeisen ins EU-Netz, dafür Lebensmittel aus der EU nach Afrika. Kein Geld von der EU mehr für brachliegende Ackerflächen, keine Strafen mehr für Mehrproduktion von Lebensmitteln und das Vernichten von Lebensmitteln muss sowieso ein Ende haben.
vom segensreiche wirken der verschiedesten sozialistischen träumer in den dritte welt staaten sollte man auch nicht schweigen.......
äthopien
angola
mozambique
nur mal so als beispiele
dazu noch die abgeschlossen märkte des westens, im kombination mit hilfslieferungen die jede eigeninitiatve der bauern abwürgt ......
Schuld hat das Kapital und solche Politiker die Menschenrechte und Demokratie dauernd sagen,aber sich selber Bereichern.
In der EU werden die Bauern mit Strafe belegt,wenn sie ein bißchen mehr Erzeugen.
Richtig,die Spenden gehen nur an ein paar Leute,damit die dann lauter Demokratie rufen können.
zu basisdemokratie: ich stimme dir zu 100 Prozent zu !!!!!!!!
Die Verwertung in Biogasanlagen als organischer Energieträger würde ich jetzt nicht als sinnlose Vernichtung bezeichnen, aber du hast Recht bis vor relativ kurzer Zeit wurden auch in der EU Unmegen an Nahrungsmittel vernichtet.
Diese Entwicklung wurde aber mittlerweile umgewandelt in effizientere Nutzungsmöglichkeiten (zumindest besser als einfach vernichten), siehe Biogas, Biodiesel.
In den Staaten allerdings wird das Zeug auf einen großen Haufen geschmissen und einfach angezündet!
Das Problem ist einfach das die Konzerne unmengen an Geld verdienen wollen und dies können die "dritte Welt" Länder einfach nicht leisten. Man müsste die Nahrungsmittel ja nicht verschenken, aber eine geregelte Abgabe an die einzelnen Bürger wäre ja wohl machbar! Eine Lieferung in großen Mengen halte ich für nicht sinnvoll, denn dann kommen Unternehmen kaufen große Mengen an Nahrungsmittel günstig ein und verkaufen es teuer an die Bevölkerung weiter!
Nicht nur die USA vernichten Lebensmittel auch die EU tun es genauso. Brot und Bier werden teurer weil, angeblich das Getreide in Europa knapp geworden ist. Dabei landet das Getreide zu Kraftgewinnung in die Biogasanlage. Vieles landet einfach auf der Müllhalde, wenn zu viel produziert worden, da sonst die Preise sinken würden
Schaut Euch mal den Link an, dann sollten wohl alle Frage geklärt sein!
LINK
Die Nahrungsmittel werden nicht gespendet weil es den Weltmarktpreis nach unten drücken würde!
Mehr Angebot, niedrigere Preise.
Darum werden Sie ja auch vernichtet, z.b. Mais, Weizen und andere Getreidesorten.
Das hat mit dem Transport wenig bis gar nichts zu tuen.
Auch in Deutschland gab es so genannte "Butterberge", die angelegt wurden um den Marktpreis für Butter stabil zu halten.
Es geht hauptsächlich um Profite!
Die Firma Nestle z.b. ist fast in Monopolstellung was das Trinkwasser auf der gesamten Welt angeht! Denkt mal darüber nach!
Dann frage ich mich allerdings warum man die nahrungsmittel die vernichtet werden nicht spendet! Ok verderbliche sachen sind natürlich recht schwer zu transportieren aber es gibt doch genug nahrung die es per flugzeug (oder zur not per schiff) bis in die armen länder überstehen würde!
allerdings werden ja auch nicht nur in den USA Nahrungsmittel vernichtet! Wenn man sich mal anguckt was (auch in Deutschland) an essen weggeworfen wird, allein in den schnellrstaurants wie McDonalds oder Burger King, die werfen jede std ihre komplette auslage weg! Und dann das was die privathaushalte täglich in den müll werfen, davon könnte man wahrscheinlich ein komplette afrikanische familie ernähren!
Wie viele Milliarden sind eigentlich schon seit der Gründung der Hilfsorganisationen in die Entwicklungsländer geflossen? Wie viele Milliarden werden jährlich von Privatleuten gesammelt und über Misereor etc. in der "Dritten Welt" verteilt? Ich wage zu bezweifeln, dass auch nur 1 Cent an den richtigen Stellen, bei den Hilfsbedürftigen ankommt. Die westliche Welt und die Hilfsorganisationen sollten sich schämen.
schlimm das die ganze hungerkatastrophe vom menschen selbst verursacht wird und täglich tausende menschen an unterernährung sterben.
Solange die Industriestaaten, besonders die USA Nahrungsmittel vernichten lassen um die Marktpreise stabil zu halten, wird es mit Sicherheit keine Lösung für das Welthungerproblem geben!