Und wieder haben Natur und Völker sich zu fügen – das Drama in Belo Monte
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Prestigeobjekte sind immer Anlaß genug, ihnen mit größtmöglichem Widerstand zu begegnen. Es kann und darf nicht sein, daß wirtschaftliche Interessen, obendrein aus reiner Gewinnsucht,
die Umwelt zerstören und indigene Völker vertreiben, wie dies in Belo Monte der Fall ist. Es gilt zu schützen, was uns am leben hält.Auf buergerstimme.com weiterlesen
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