Eltern von Maddie finanzieren Haus mit Spenden
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11 KommentareKommentare zu Eltern von Maddie finanzieren Haus mit Spenden
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Fakt ist, es geht hierbei nicht um das Geld...dieses Thema wird in dieser Form aufgegriffen um nichts in Vergessenheit geraten zu lassen, was diesen Fall betrifft.
Nichts desto trotz...es wird sich zeigen WER letztendlich am "verschwinden" der Kleinen "beteiligt" ist oder war. Die Eltern sind für mich klar im engen Kreis der Verdächtigen...betrachte die Spurenlage...klare Beweise...
mit HETZEN hat das nichts zu tun...aber Objektivität muss gewahrt werden.
Jeder Mensch hat einen anderen Blickwinkel auf Geschehnisse...so auch DU.
stimme Dir 100% zu
bei mir ist der Link defekt, da ist ein "on" zuviel...
Dass die zwei Dreck am stecken haben, seh ich genauso. Trotzdem finde ich es nicht schlimm, dass sie mit dem Geld ihre Hypothek bezahlt haben bzw. zwei Monatsraten davon. Es macht ja kein Unterschied, ob sie die Suche aus eigener Tasche und die Hypothek aus dem Fonds bezahlen oder umgekehrt.
Seh ich auch so. Es ist sicherlich entsetzlich, wenn das eigene Kind spurlos verschwindet, aber wie die sich in Szene gestzt haben, werbewirksam Mitleid erhaschen wollten, ist mehr als sich verdächtig machen. Ich hoffe nur dass dieser Fall bald aufgeklärt ist, wenn sie unschuldig sind, entschuldige ich mich.
Sorry, aber das ganze Medien-Zinober, dass die McCanns veranstalten, wirkt auf mich überhaupt nicht aufrichtig. Man soll niemanden vorverurteilen, aber man kann schon auf die Idee kommen: Die beiden haben Dreck am Stecken.
Schon wieder eine Hetznews. Nimmt sich einer von euch sich die Mühe, den Rest des Artikels mal zu lesen?
"Geldentnahme gestoppt
Nachdem die McCanns im Sommer von der portugiesischen Polizei formell als Verdächtige eingestuft wurden, sei aus dem Fonds kein Geld mehr für die Hausfinanzierung verwendet worden. Der Sprecher erläuterte, der "Findet Madeleine"-Hilfsfonds habe auch zur finanziellen Unterstützung der Familie verwendet werden dürfen. "Sie haben akzeptiert, dass sie angesichts dieser veränderten Situation nicht mehr berechtigt sind, solcherart Unterstützung in Anspruch zu nehmen", fügte der Sprecher an.
1,5 Millionen Euro Spendengelder
Das Ärzteehepaar hatte sich nach dem Urlaubsende unbezahlt freistellen lassen, um sich uneingeschränkt der Suche nach seiner Tochter widmen zu können. Dafür waren Spenden in Höhe von umgerechnet mehr als 1,5 Millionen Euro eingegangen."
Jetzt dürft ihr weiterhetzen...
Das wirft die McCanns für mich in ein anderes Licht! Spendengelder für das Haus bezahlen, anstatt für die vorgegebene Suche ihrer Tochter verwenden...großes Kino, ganz großes Kino!!!
Sie hätten doch damit rechnen müssen, daß dies an die Öffentlichkeit kommt! Alles kann man nicht geheim halten!t :-(
Das kommt dabei raus wenn man spendet. Ich weiß schon warum ich nie bei solchen Aktionen meinen Geldbeutel zücke. Dreist, einfach nur, dreist.
Das war doch sooo klar! warum sollte man für die denn auch spenden?! Für den schweiß den die da veranstalten würde ich keinen cent geben!
Sauerei - das Geld ist doch nicht dafür da, dass die sich damit ein schönes Leben machen können!