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Artikel Die Leyenspielgruppe und ihr Bildungs- und Teilhabe-Theater ... -

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    Bildung und Teilhabe nennt Ursula von der Leyen diese Verhöhnung der Kinder und ihrer Eltern.
    Ich nenne es Etikettenschwindel. Allein, dass bis Dato nur wenig Informationen bei Betroffenen angekommen sind und dadurch nur wenige dieses Paket überhaupt rückwirkend beantragen, ist schon eine Farce und sicherlich auch beabsichtigt. Laut Spiegel Online haben bislang erst 2% der 2.5 Millionen Berechtigten Anträge für Zuschüsse aus Uschis Lügenpaket gestellt.

    Zu all dem führt diese stigmatisierende Gutscheinpraxis (maximale Geltungsdauer von einem halben Jahr) wieder einmal dazu Betroffene zu gängeln und zu bevormunden. Außerdem müssen Betroffene nun ihren sozialen Status öffentlich herumtragen.
    Viele werden sich davor scheuen und nur wenige Berechtigte werden es in Anspruch nehmen. Ich denke, auch das ist gewollt! Somit wird Geld gespart und man kann irgendwann in naher Zukunft sagen, dass Betroffene nicht an Bildung und Teilhabe ihrer Kinder interessiert sind und der Bedarf gar nicht da ist.

    Frau von der Leyen kann dann großspurig und gewohnt arrogant verkündigen:
    "Das Bildungs- und Teilhabepaket ist gescheitert und wird somit entsorgt!" Basta!

    Bildung und Teilhabe klingt für die Betroffenen erst mal gut. Das soll es auch, aus der Sicht einer Frau von der Leyen.
    Wer dieses aber mal genau unter die Lupe nimmt, wird entsetzt sein.

    Hier weiterlesen: http://hartz-nordhausen.blog.de/2011/04/15/leyenspielgruppe-bildungs-teilhabe-theater-11008869/

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