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Gewalt in Berlin: Null Toleranz für Schläger

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Gewalt in Berlin: Null Toleranz für Schläger
 
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    Innere Sicherheit wird das Wahlkampf-Thema in Berlin. Die Hauptstädter wollen sich die Freude an ihrer Stadt nicht von gewaltbereiten Schlägern in Angst verwandeln lassen. Eine Null-Toleranz-Politik muss her, so eine, die schon in New York erfolgreich war. Sie muss Vorbild werden für alle Städte

    Jetzt rufen sie wieder nach härterer Gangart. Bis der Vorfall in Vergessenheit gerät. Passieren wird nichts. Bis zum nächsten Gewalt-Exzess. Dann geht es wieder von vorne los. Doch in Berlin besteht die Chance, dass Veränderungen angebahnt werden, denn: es wird gewählt.

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    7 Kommentare

    Kommentare zu Gewalt in Berlin: Null Toleranz für Schläger

     

    RenePrueferRenePrueferam 28.04.11


    Genauso ist es. Dieser "Rechtsstaat", von Nazirichtern zum Leben erweckt ist wirklich nicht zu toppen. Das werde ich immer und überall sagen, auch wenn es den "Demokratie"-Gläubigen nicht passt. In dieser Bananenrepublik stinkt es zum Himmel!

    SilberrueckenSilberrueckenam 28.04.11


    Hi Rene, wenn Du postest, worüber sich andere aufgeregt haben, brauche ich die anderen Webseiten nicht mehr zu lesen und kann blind punkten. Du wirst zwar das deutsche Rechtssystem auch nicht ändern können, ich übrigens auch nicht, aber es ist doch immer etwas aufbauend, wenn man merkt, dass man nicht alleine mit seiner Meinung ist.

    RenePrueferRenePrueferam 27.04.11


    Kalmar und SR. Lest doch mal die anderen Seiten bei webnews. Da mault zero wieder rum, weil ich mich mal über die Deppenjustiz aufgeregt habe. Na schaut selbst mal!

    SilberrueckenSilberrueckenam 27.04.11


    Ich bin gespannt darauf, wenn wir in unserem Rechtssystem mal eine Nulltoleranz gegen Richter und andere Vertreter der Justitz, die solche Vorkommnise moralisch noch unterstützen, entwickelt werden. Inbegriffen sind die absoluten Spezialisten der Seelenforschung, die stets mit halbseidenen Gutachten nachweisen, dass die Täter ja unter starken Stressbelastungen handeln mussten. Danke ihr Herren und Damen Psychologen, Psychoanalytiker und ähnlicher Berufsgruppen. Aber gegen authentische Videoaufnahmen können sie kaum etwas entlastendes sagen. Meine Hochachtung gilt dem junge Mann, der sich echt eingemischt hat. Aber auch der musste feststellen, dass er nur von Warmduschern, verwundeten Haifischheranwinkern und Weicheiern umgeben war. Sonst hätte wenigstens einer die 110 gewählt. Wenn ich dann noch lese, nicht vorbestraft und eine ladungsfähige Anschrift reicht zur Aufhebung des Haftbefehls schwindet mir der Glauben an die deutsche Rechtssprechung. Schnellverfahren und minimum 5 Jahr wegen versuchten Mordes müssen doch mal rausspringen, verdammt noch eins. Oder zählt das erst ab dem 2. Mordversuch??????????????????????????

    kalmarkalmaram 27.04.11


    Wozu Untersuchungshaft? Was gibt es da noch zu untersuchen? Die Kameras haben doch alles aufgezeichnet. Nur der Promillestand im Blut muss noch berechnet werden, um die Schuldunfähigkeit wegen Vollsuffs zu beweisen.

    kalle1233kalle1233am 27.04.11


    Sie starb wo ran???

    green_eyegreen_eyeam 27.04.11


    Das was hier abging, ist nicht zu tollerieren u. schon gar nicht ohne Untersuchungshaft zu begründen. Da gab es ja mal eine Richterin, die gnadenlos dagegen vorging. Sie starb. Und alles bleibt beim alten.


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