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184 von 192 Staaten stimmen gegen die US-Blockade gegen Kuba

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184 von 192 Staaten stimmen gegen die US-Blockade gegen Kuba

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Eingestellt vonam 31.10.07in Politik via redglobe.de

Cuba hat in der Vollversammlung der Vereinten Nationen erneut einen überwältigenden Sieg gegen die Blockade der USA errungen. 184 von 192 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen stimmten einem Antrag der Insel zu, in dem die Notwendigung einer Beendigung der Wirtschafts-, Finanz- und Handelsblockade der USA gegen Cuba unterstrichen wird.

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21 Kommentare

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Kommentare zu 184 von 192 Staaten stimmen gegen die US-Blockade gegen Kuba

 

uebeluebelam 04.11.07


@k-dobson: informieren sie sich!

k-dobsonk-dobsonam 04.11.07


warum kann sich das kein staat gefallen lassen .....

solange die einhaltung von us gesetzen nicht bedeutet einheimische gesetze zu brechen ......

k-dobsonk-dobsonam 02.11.07


so wird es wohl sein ......

uebeluebelam 02.11.07


Wie gesagt. Sie kennen sich mit Kuba anscheinend nicht aus.

k-dobsonk-dobsonam 02.11.07


warum ich hab eine meinung und die teil ich halt mit, und mit verlaub das hoch halten der kubanischen diktatur hat was widerliches, wenn der mann die usa wirklich ärgern wollte würd er es mal mit freien wahlen versuchen.......(so richtig mit internationalen beobachtern opposition mehreren partein usw)

uebeluebelam 01.11.07


Wenn sie sich bei einem Thema nicht auskennen sollten sie auch nichts dazu sagen.

k-dobsonk-dobsonam 01.11.07


ich halte nichts vom sozialismus und nichts von diktaturen und ich habe wenig lust auf propaganda

also warum sollte ich mich "ernsthaft" mit kuba beschäftigen ......

uebeluebelam 01.11.07


Naja, anscheinend haben sie sich mit Kuba noch nie ernsthaft beschäftigt...

k-dobsonk-dobsonam 01.11.07


da sind die konzerne gefordert sich kluge lösungen einfallen zu lassen ...

aber wie gesagt ich halte das für kindisch und das primat des staates über die wirtschaft ist auch kein wirklich idealer zustand

freihandel wäre für diktatoren jeder coleur schlimmer

uebeluebelam 01.11.07


Jedoch müssen sich Unternehmen (auch wenn der Hauptsitz in der USA ist) an die jeweiligen Gesetze des Landes halten. Die US-Gesetze fordern jedoch, dass die Konzerne (auch im Ausland) sich an US-Gesetze zu halten haben.

So etwas kann sich kein Land gefallen lassen und deshalb wird der Wirtschaftskrieg gegen Kuba jährlich bei der UNO verurteilt.

k-dobsonk-dobsonam 01.11.07


nein es ist eine vorschrift für ein unternehmen, ein unternehmen das seinen sitz in der usa hat

ich persönlich finde sowas etwas kindisch aber wenn ich dem staat eine oberhoheit über die wirtschaft zu billige dann muß ich mir gefallen lassen das ein staat eben diese nutzt auch wenn das ergebnis manchmal hanebüchend ist ....

uebeluebelam 31.10.07


Die Gesetze der USA bezüglich Kuba gelten auch für US-Konzer-Zweige im Ausland. Zum Beispiel darf kein Kubaner in ein Hilton Hotel in Deutschland einchecken. Dies ist eine Einmischung in die Gesetzgebung anderer Länder.

k-dobsonk-dobsonam 31.10.07


beides sind gesetze der usa .....
inwiefern sie in die rechte dritter eingreifen erschliesst sich mir nicht, die usa können genauso wie jeder staat firmen die in ihrem land ansässig sind vorschriften machen (sinnvolle oder auch sinnlose) und wer in den häfen der usa anlegt das zu kontrolieren ist ebenfalls ihr gutes recht und auch denjenigen vorschriften zumachen (sinnvolle und auch sinnlose) jeder anderer staat tut das auch
das sie dabei den kubanern schaden nicht schön trotzdem sind das entscheidungen der usa und sind ihr gutes recht .....

ob das sinnvoll ist, ist eine andere frage

uebeluebelam 31.10.07


Sie haben es anscheinend nicht verstanden. Die USA hat nicht das Recht sich in innere Angelegenheiten von anderen Staaten einzumischen und dies tun sie mit dem Torricelli-Act und dem Helms-Burton Act!

Iran hat mit diesem Thema überhaupt nichts zu tun.

k-dobsonk-dobsonam 31.10.07


us gesetze sind us gesetze ........

oder sollen absofort alle gesetze eines staates mit möglichen auswirkung auf dritte erst von der un abgesegnet werden ????

oder gilt das nur für us gesetze kuba betreffend

hoffentlich kämpfst du auch gegen die straf bestimmung des irans für besucher/geschäftspartner israels ?????

uebeluebelam 31.10.07


"es trifft andere länder wg einer us gesetz gebung (und die ist und bleibt sache der usa)"

Sobald US-Gesetze nicht mehr nur die USA betreffen ist es eine Sache der internationalen Gemeinschaft.

"und wer politik immer nur von umfrage werten abhängig macht ....."

Es ist nur noch eine kleine radikale Gruppe in den USA für die Blockade. Man sollte nicht die Politik von kleinen radikalen Gruppen entscheiden lassen.

k-dobsonk-dobsonam 31.10.07


es trifft andere länder wg einer us gesetz gebung (und die ist und bleibt sache der usa)

und wer politik immer nur von umfrage werten abhängig macht .....

uebeluebelam 31.10.07


1. Die Mehrheit der US-Amerikaner wollen eine Normalisierung der Beziehung mit Kuba (Die US-Regierung handelt gegen den Willen der USA)

2. Die Blockade betrifft nicht nur die USA sondern jedes Land. Informieren sie sich bitte.

k-dobsonk-dobsonam 31.10.07


es ist das gute recht der usa handels gesetze zu erlassen ......

oder soll so was jnur noch mit zustimmung der un erlaubt werden.....

denn seit wann sind die kubaner verfechter des ungebremsten freihandels ....

uebeluebelam 31.10.07


Das haben sie falsch verstanden. Zwar ist es so, dass die Blockade von der USA ausgeht, aber z.B. der Helms-Burton Act verhängt Strafen gegen Drittländer, die Geschäfte mit Kuba betreiben. So ist es Kuba erschwert mit Dollar zu handeln weil kaum eine Bank mit ihnen zusammenarbeitet, weil sich die Geldinstitute es nicht leisten können die Geschäfte mit der USA zu verlieren. Erst vor kurzem war dies so bei zwei Schweizer Banken. Die Schweizer UBS musste 100 Millionen Dollar zahlen um die Geschäfte mit der USA aufrechtzuerhalten.

Es gibt tausende Beispiele in denen klar wird, dass die Blockade länderübergreifend sind. In der Theorie ist es vielleicht ein Embargo in der Realität ist es eine Blockade, die in Kuba jährlich bis zu 3 Milliarden Dollar Schaden verursacht.


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