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Hotels in Brandenburg: Kein Bett für Nazis

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Hotels in Brandenburg: Kein Bett für Nazis

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Mutiger Schritt: Die Hoteliers von Brandenburg fürchten um den Ruf des Landes und wollen rechtsextreme Funktionäre zu unerwünschten Personen im Gastgewerbe erklären.

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12 Kommentare

Kommentare zu Hotels in Brandenburg: Kein Bett für Nazis

 

neujneujam 06.11.07


@andreas123
Ach ja? Was ist denn "eine richtige Demokratie" deiner Meinung nach? In welchem Land gibt es deine "ideale Demoktatie"?

BaeGBaeGam 03.11.07


wir dürfen zwar demokratisch abstimmen, trotzdem werden wir in den meisten Sachen was wichtig wäre, gar nicht erst gefragt.

andreas123andreas123am 03.11.07


..eine richtige Demokratie hätte sowas erst garnicht hervorgebracht!

Bernd16372Bernd16372am 03.11.07


also ich finde die Idee höchstgradig verfassungsfeindlich!

Folglich kann jemand, der solch ein faschistisches Prinzip befürwortet bzw. meint, es sei richtig, nur ein Verfassungsfeind sein!

Wäre der "Verfassungsschutz" ernsthaft ein Verfassungsschutz, würde er sich um sowas kümmern!

Bernd16372Bernd16372am 03.11.07


Super! Endlich einer, der noch mitdenkt! Dieses faschistoide Geschreibsel der anderen ist ja ekelerregend! Vollkommen richtig der Vergleich mit den Juden! Man denke nur an die Kontokündigungen! Markiert werden die Rechten noch nicht, aber Konten dürfen sie keine mehr haben.

Hier soll eindeutig gegen unsere "Verfassung" verstoßen werden, um sie zu schützen!

BaeGBaeGam 02.11.07


demnächst gibt es für rechtsextreme keine Wohnung mehr oder vielleicht dürfen die keine Autos mehr kaufen, oder Bahn fahren verbieten.
ich bin der Meinung das klappt nicht.

Oder sollte man die rechten alle markieren ? Wie die Juden damals. Sorry, aber das ist doch schwachsinnig

ICESEASONICESEASONam 02.11.07


Sehr gut! Ich finde eh man sollte da ruhig konsequenter sein. Wenn sich öffentlich gegen die Meinung stellt, aber dann bei Veranstaltungen die Logistik begünstigt, ist das ein Widerspruch.

lollipoplollipopam 02.11.07


eben und selbst wenn es draufstehen würde, würde ich mich nicht trauen zu sagen: "ach tut mir leid, bei uns dürfen sie nicht schlafen, sie sind ja rechts. aber versuchen sie´s doch mal bei dem hotel um die ecke, die sind da nicht so streng." - vermute, wenn sich bald einige hotels gegen rechtsextreme wären (wie auch immer sie das umsetzen wollen) und andere nicht, es ganz schnell noch größere probleme geben wird.

angiemerkelangiemerkelam 02.11.07


also ich finde die idee super! Ich frage mich allerdings auch noch ob das umsetzbar ist! aber das prinzip ist schon mal das richtige!

morriconemorriconeam 02.11.07


Denke doch mal, dass es mehr eine symbolische Aktion ist.

hschmidthschmidtam 02.11.07


Ich verstehe denn Sinn, befürchte aber auch, dass die Umsetzung nicht allzu einfach ist. Es steht ja nicht auf der Stirn der Rechtsextremen, dass sie rechts sind.

123okay123okayam 02.11.07


okay, kann zwar verstehen, dass Nazis ungeliebte Gäste sind, aber wie ist das praktisch umzusetzen. Erhalten die Hotelbesitzer jetzt eine Schwarze Liste mit deren Namen. Wird man vor der Buchung gefragt, ob man der NPD angehört oder mit ihr sympathisiert?


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