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Kartellamt untersucht Stromkonzerne

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Kartellamt untersucht Stromkonzerne

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Die vier großen deutschen Energieversorger sollen sich in Geheimzirkeln über Preismanipulation und Preisabsprachen beraten haben. Das Bundeskartellamt hat schwere Vorwürfe gegen E.on, RWE, Vattenfall Europe und EnBW erhoben. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, müssten die Konzerne mit milliardenschweren Bußgeldern und Schadensersatzklagen rechnen

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15 Kommentare

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Kommentare zu Kartellamt untersucht Stromkonzerne

 

ilfiilfiam 06.11.07


und die ganzen telefonleitungen gehörten dem staat und der telekom und heute mischt jeder mit und zockt ab - wo lebst denn du man??? deine beiträge sind wie die fäkalien die ich das klo runterspüle !!!

Zerberus63743Zerberus63743am 06.11.07


Skandalöses Vorgehen vor den Stromkonzernen noch vom Bundeskartellamt. Seltsam, die Chefs der Energiekonzerne treffen sich regelmässiger Sitzung im Bundeskanzleramt. Was da wohl geredet wird? Statt Umweltschutz und Öko wird auf Kohlekraftwerke gesetzt. Und wenn nicht alles schon schlimm genug wäre. Seit Jahren steigern sich die Energieanbieter und der Kunde zahlt, während die Kartellwächter zusehen. Statt einer Öffnung zu mehr Wettbewerb des Strommarktes, wird alles noch mehr Monopolisiert. Ich wünsche mir die alten Zeiten vor diesem Unsinn von Wettbewerb zurück. 1980 war man noch billiger dran als heute. Überall, wo der Bund Privatisierungen und Marktöffnungen zu lässt, ist noch nichts wirklich gutes rausgekommen. Farzit. Das Kartellamt soll endlich handeln, sonst handelt der Bürger und Beitragszahler mal irgendwann.

ilfiilfiam 05.11.07


schreibe ich ich schon seit monaten und das ihr die billiganbieter nehmen sollt - aber pennt weiter !!!

k-dobsonk-dobsonam 04.11.07


an einer totalen zerschlagung und kompletter privatsierung der stromkonzerne geht kein weg vorbei......

wer ein kraftwerk besitzt darf keine leitungen besitzen und andersherum

nochnichtdanochnichtdaam 04.11.07


Liebe Leute wir leben in einer Marktwirtschaft.

...da ist was Wahres dran. Nur, die wissen, dass man davon abhängig ist. Oder würdest du ohne Strom auskommen? Selbst einen Stromerzeuger bauen, da würdest du Probleme mit Nachbarn, Behörden usw. bekommen. Was völlig unnötig und gang und gäbe ist, ist der Börsengang. Die Aktionäre wollen ja auch Geld haben. Weiter sind die hohen Managergehälter. Die kriegen den Hals nicht voll genug.

andreas123andreas123am 04.11.07


..ganz genao, so is et - Amen!

ottikleinottikleinam 03.11.07


Einige Politiker sitzen ja in den Vorständen,also wird das Kartellamt nichts unternehmen,können doch ihre eigenen Chefs nicht bestrafen.

DRWKDRWKam 03.11.07


Liebe Leute wir leben in einer Marktwirtschaft. Wenn einer ein Produkt verkaufen will, hier Strom, dann will er einen Erlös haben. Wer weniger verlangt, als der Markt hergibt, wäre bescheuert. Wenn das Kartellamt Strom billiger anbieten könnte, soll es dass tun. Der Gewinn könnte zur Schuldentilgung des Staates verwendet werden.

nochnichtdanochnichtdaam 03.11.07


Es wird Zeit, dass das Kartelamt wirklich in Echt macht.
Bisher hört man nur von den Politikern das Wort Abzocke und dann zocken diese selbst bei uns, siehe Steuern, Kilometergeldpauschale, usw.

docmasterdocmasteram 03.11.07


Wahrscheinlich kommt ein solch geniales Ergebnis dabei heraus...

DillerjohannDillerjohannam 03.11.07


Ham wer aber gelacht!

Wäre es das erste mal das dem Kartellamt etwas gelänge. Außer einem erhobenen Zeigfinger, ist bis jetzt von Seiten des Kartellamtes noch nie groß etwas herausgekommen. Zumal die Politik dann Weisung erteilt, die Finger vom Lobbyisten Förderer zu lassen.
Soviel wird heraus kommen: Nchts zu machen !

theincredibletheincredibleam 03.11.07


Das vermute ich auch! Belibt die Frage, ob das irgendwann mal herausgefunden werden kann.

hschmidthschmidtam 03.11.07


Na aber mit Sicherheit haben die Stromkonzerne Preisabsprachen getroffen. Wahrscheinlich ist auch noch Korruption im Spiel.

kuhkuham 03.11.07


Da kannst du von ausgehen. Bei den Stromriesen liegt einiges im Argen, denke ich.

globalaglobalaam 03.11.07


An den Vorwürfen gegen die Energiekonzerne ist mit Sicherheit was Wahres dran.


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