Zenus 2011: Neuer Staatensport - Volk verprügeln!
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Deutschland, der große Geldgeber Europas, angeführt von einer Kanzlerin ohne Gnaden. Der Kaiser aus Brüssel befahl seinem Protektorat in Deutschland, dass man eine Inventarbestandsaufnahme des Eigentums der Bevölkerung machen solle.
Kritische und knallharte Abrechnung mit dem Zensus 2011 und was dahinter steckt. Was macht uns arm? Was macht die Putzfrau minderwertig?Auf blogspot.com weiterlesen
6 KommentareKommentare zu Zenus 2011: Neuer Staatensport - Volk verprügeln!
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Nun ja, der Autor bezeichnet sich ja auch nicht als seriöser Journalist, sondern als Querdenker, was natürlich grundsätzlich auf eher gewagten Thesen basiert... Das ist noch mal was anderes als bei Honigmann, der auf der einen Seite so tut, als sei er neutral und seriös, aber dann seine doch sehr rechtslastigen Verschwörungstheorien vom Stapel lässt. Es geht in diesem Artikel klar erkenntlich um Überlegungen, und was spricht dagegen? Wer Japanergleich alles hinnimmt, was erzählt wird, tut der Demokratie erst recht keinen Gefallen. Diese weltweite Erfassung mag ja Sinn machen, aber ich trau da auch keinem mehr, zumal angeblich der Datenschutz schon jetzt Lücken aufweist. Was man mit diesen Daten jetzt für eine Macht bündelt, ist unfassbar. Ich finde jeden kritischen Gedanken-Ansatz in der Hinsicht sehr gut, da ich ebenso skeptisch bin und sehr wohl Gefahren für uns alle sehe. Meine Meinung...
Wenn bewusst falsch dargestellte Vorgänge, tendenziös verbrämte Aussagen, wie am Beispiel Griechenland, wenn sinnsuchende Aussagen wie diese: "Der kapitalistische Kommunismus wird demnächst unser Leben beherrschen." und der nachfolgende, jeglicher Ratio entbehrende Unsinn als sehr gut angesehen wird - dann mag der Artikel nicht nur sehr gut sein, dann ist er grandios!
Na gut zero: mal abgesehen von einigen Schreibfehlern und der nicht gerade zutreffenden behauptung, dass der Akademiker mehr wert sei als die Putzfrau (inzwischen gehen auch Akademiker putzen oder werden, wie unlängst an der Uni Jena geschehen, von einem Arbeitsvermittler mangels Job dazu aufgefordert). Abgesehen davon ist der Artikel gut und trifft auf viele Diskussionspunkte zu, die wir hier zu dem Thema EU-Bonzokratie, Lissabon-Vertrag, Demokratie in dem sog. "europäischen Haus" bereits geführt hatten. Brüssel gleiten die Probleme in den Mitgliedsstaaten inzwischen zunehmend aus der Hand. Ich vergleiche das immer mit dem Monstergebilde UdSSR. Und wir werden uns hier noch auf Einiges gefasst machen müssen. Bis dazu, dass dieses Gebilde EU den Weg aller gezwungenermaßen aufgeblähten Monsterstaaten nimmt...
der Artikel ist doch nicht gut, der ist sehr gut!
Was ist an diesem Artikel gut - außer dass der Schreiber Dinge aneinanderreiht, publikumsiwkrsam , ohne an die Ursachen heranzugehen - und in Wirtschaftsfragen demonstriert, wie wenig Sachverstand er hat?
Sehr guter Artikel!