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Video Den Hass genährt

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Den Hass genährt
 
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    Die Isaf kämpft an vielen Fronten. Der blutige Zwischenfall ist dafür ein Beispiel. Es reicht nicht, Dorf um Dorf, Region um Region von den Taliban zu befreien und die Menschen dann ihrem Schicksal zu überlassen.

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    4 Kommentare

    Kommentare zu Den Hass genährt

     

    MrMalwasMrMalwasam 20.05.11


    Okay, der Schlusssatz ist ein schlechter Witz. Aber mit Waffengewalt Demokratie exportieren? Nachdem ich die beiden Bücher "Karnak-Cafe" und "Der Jakubijan-Bau" gelesen habe, glaube ich inzwischen immer fester daran, das es eher die Dachrinne aufwärts regnen wird, als das es der "Westlichen Wertegemeinschaft" gelingt, den islamischen Staaten ihre "Demokratie" in die Köpfe zu schießen...

    zero1000zero1000am 19.05.11


    Du kennst meine Einstellung zu Afghanistan. Dieser Artikel ist so mit das Infantilste, was ich zu diesem Thema gelesen habe. Der Schlusssatz krönt dies: " Deshalb ist es unumgänglich, die Afghanen auf dem Weg in eine neue Gesellschaft mitzunehmen." Am besten in der ALDI-Tüte mit einem BigMac zwischen den Ohren. Man sollte dieses Thema in einer Zeitung nur dann anfassen, wenn man Ahnung davon hat. Aber nicht mit Trivialitäten garnieren. Dafür ist das ganze zu dramatisch und zu kompliziert.

    MrMalwasMrMalwasam 19.05.11


    Und wie anders, zero? Ist nicht jeder Tote ein Toter zuviel? Und bist Du wirklich der Auffassung, dass der bewaffnete Demokratieexport die Lösung ist?

    zero1000zero1000am 18.05.11


    Da hat ja mal wieder ein Klugscheißer geschrieben!


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