STREIT UM PARTEIREFORM: SPD-Politiker nennt Migrantenquote «schwachsinnig»
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25.05.2011, 06:27 - Vernichtende Kritik an der geplanten SPD-Parteireform: Konservative Genossen sind gegen ein Stimmrecht für Nichtmitglieder. Auch die Migrantenquote ist umstritten.
In der SPD rührt sich deutlicher Widerstand gegen die Vorstellungen der Parteispitze von einer Parteireform. Generalsekretärin Andrea Nahles hatte einen Entwurf vorgelegt, der auch für Nichtmitglieder Stimmrecht bei internen Vorwahlen für öffentliche Ämter vorsieht ...Auf welt.de weiterlesen
6 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: SPD, Politik, Parteispitze, Parteireform, Parteiführung, Migrantenquote
Kommentare zu STREIT UM PARTEIREFORM: SPD-Politiker nennt Migrantenquote «schwachsinnig»
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Gut gemeint... aber naiv. Migranten können die deutsche Staatsbürgerschaft annehmen und dann wie jeder andere auch aktiv werden in der Politik. Bei dem Personalmangel in der SPD ist bestimmt jeder willkommen, der was machen will. Quote ist absurd. Sie soll Leute dazu motivieren, sich einzubringen. Aber wer das will, kann es jetzt schon!
Kann es sein, dass Parteien der BRD mehr und mehr Richtung Parteidiktatur gehen, indem anstelle der Abgeordneten die jeweiligen Vorsitzenden die Politiker bestimmen? Wenn ja, wird dieser Schuss schneller nach hinten los gehen, als man glaubt. Denke, wir das Volk sind dabei aufzuwachen. Wir erkennen, dass sich nur was ändert, wenn wir es ändern. Langsam begreifen wir, dass es bei den Wahlen um unsere Zukunft geht und das jede Stimme dazu wichtig ist. Fassanden bröckeln ohne Grundsanierung schneller, als sie einen Anstrich bekommen bzw. hochgezogen werden. :-)
Hi Laubfeger, sorry, kann Deine Frage leider nicht beantworten, zumindest nicht positiv. Alles gleiche Brüder, gleiche Kappen. Wie gehabt.
Silberruecken: Klasse, aber abgesehen von Matschie sage bitte in welcher Partei es anders ist? Die Methoden sind sehr unterschiedlich, die Spitze sollte nach der Wahl sich daran erinnern was vor der Wahl Parole war. Gabriel muss sich fragen ob er Gegen die Presse Vorsitzender bleiben kann. Steinbrück Vorreiter mit Fahnen von Welt, FAZ und Wirtschaftszeitungen, Steinmeier als Schlafpille, aber beide haben Merkels Stuhl gehalten. Nur Gabriel war Merkel Plus Presse zu wieder. Die Presse sagt wer vorne in den Umfragen zu-liegen hat.
Matschie scheint doch einen an der Klatschie zu haben. Seine Ausführungen in der LVZ strahlen zwar politische Weitsicht aus, aber er vergisst hinzuzufügen, dass er nur durch eine Urwahl in Thüringen innerhalb der SPD-Mitglieder als Spitzenkanditat gewählt werden konnte, allerdings erst, nach dem er seinen Vorstand ausgemistet und alle unliebsamen Mitglieder still gelegt hatte. Die Schlachten der Matschie-Gegner und seiner treuen Gefolgsleute waren ja nicht mehr zum Aushalten. Hier wurde nicht eine Urwahl getroffen, sondern nur die unliebsamen Mitglieder in den Kreisverbänden stillgelegt. Ergebnis, drittstärkste Kraft in Thüringen und ein Vorsitzender, der völlig größenwahnsinnig behauptete, er werde der nächste Ministerpräsident Thüringens sein, wenn er mit der Linken koalieren sollte. Zero, diese Matschbirne schenken wir Dir zum Nulltarif. Und sein ständiges Einknicken vor unserem schwarzen Mäusezähnchen zeigt, das er sein Metallhandwerk versteht, stets die Wetterfahne so schmieden, dass sie sich locker nach dem Wind dreht.
Diesmal hatte Matschie keinen an der Klatschie. Da scheinen einige erkannt zu haben, dass dem Vor-sich-hin-Suizidieren ein Ende gemacht werden sollte. Bei der SPD wird versucht, die Fassade neu zu gestalten, anstatt Kern-zu-sanieren. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist es umgekehrt. Sollten sich mal bei ihren paar Restmitgliedern aus dem Baugewerbe umhören.