Mindestlohn-Debatte erreicht die CDU
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Nach Einschätzung des Vorsitzenden der Christlich Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), Karl-Josef Laumann (CDU), könnte sich die CDU noch in diesem Jahr auf die Einführungen eines einheitlichen gesetzlichen Mindestlohns verständigen.
"Auf dem Bundesparteitag im November wird die CDA dafür kämpfen, dass die CDU einen Mindestlohn beschließt, der tariflich, also von Gewerkschaften und Arbeitgebern festgelegt worden ist."Auf rp-online.de weiterlesen
36 KommentareKommentare zu Mindestlohn-Debatte erreicht die CDU
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Scheiß auf nen Ami, den werfen wir über Kreuzberg ab, da geht doch immer alles verloren.
Das geht nicht,wenn sie auf einen US Touristen fällt,werden wir auf Milliarden Schadenerssatz verklagt und sind dann genau so Pleite wie das Licht am Horizont,die glorreiche USA
Ne, aufhängen nicht, die sieht schon so, so scheiße aus, dann lieber vom Fernsehturm schubsen.
Du meinst du würdest sie auch gern aufhängen ??? Meine Zweifel am DDR Bildungssystem bestätigen sich mehr und mehr
Teufelchen, ich hab mir wirklich aus nem Ostversand-Shop ein Bild von honi schicken lassen. Der hängt in meinem Büro und ist ein echter Hingucker. Früher in der Schule hab ich den immer umgedreht, wenn er an der Wand hing und heute hängt er im Büro. Ach, wenn der Merkel heute meine FDJ- Leiterin wäre, man wäre die stolz auf mich!
Nachfragen wird man ja wohl noch dürfen,bei jemandem der ein 4 auf 8 mal Meter großes Bild von Oskar und Gregor in inniger Umarmung über seinem Bett hängen hat
Guter Prüfer! Keine Billiglöhner - keine Leiharbeiter!
Teufelchen, ich beschäftige keine polnischen Arbeitskräfte, da ich weder Ackerbau noch Viehzucht betreibe. Allerdings habe ich deutsche Arbeitnehmer, die ordentlich verdienen.
Normalerweise nicht. Das war der eine, der erzählt hat, dass er und ein paar andere als Verpacker eingestellt worden sind und dann trotzdem ihren gelernten Beruf ausüben sollten. Versprochen wurde Festanstellung bei guter Führung. Prinzip Hoffnung. Aber das ist so gut wie immer Verarsche. Inzwischen arbeiten die alle als Ungelernte für 7.60 in einer Firma, wo es nicht so stressig ist, der Umgangston anständig, und Arbeitnehmerrechte auch gelten. Und sie wissen, dass gerade ihre Berufsgruppen verzweifelt gesucht werden. Aber auch für 10 Euro wollen die sich das nicht mehr antun... wozu sich kaputtmachen, in 3 Schichten und oft Samstag arbeiten, wenn man eh nicht angestellt wird und immer der letzte Arsch ist? War sehr hitzig, als die erzählt haben. Allerdings ist es Hören-Sagen. Ich hab nix Schwarz auf weiß. Aber sie waren alle so sauer auf die genannten Firmen, dass ich es schon glaube. wozu sollten sie lügen? Die haben abgeschlossen. Beim Arbeitsamt dort, sind diese Firmen inzwischen auch bekannt und es scheint so, als ob auch dort langsam ein Bewusstsein für den Missbrauch entsteht. Da derzeit Personal dringend gesucht wird, haben die Leiharbeiter wieder etwas bessere Karten. Sie können wählen...
Phantadu - nochmal: es einfach unwahr, dass ein gelernter Schweißer oder Schlosser bei einer Zeitarbeitsfirma zB. €4,00 verdient.
Sach mal,Gürkli,was verdient eigentlich ein polnischer Arbeitssklave bei dir ?? Ich mein,außer dem verschimmelten Komissbrot,das du großzügig zum Frühsück spendierst ??
wies der Zufall wollte, hat mich gerade ein Bekannter wegen nächstem Demotreff angerufen. Mit dem hab ich vor kurzem mit Leiharbeitern gesprochen. Hab ihm gefragt, ob ich das alles auch richtig verstanden habe und nicht, wie zero behauptet, was Falsches erzähl... man kann ja nie wissen... wer erkennst schon selbst, dass es langsam rieselt... Ja, der hat mich nochmal bestätigt. Er sagte noch was: Leiharbeitern steht eine Gehaltserhöhung zu nach 9 Monaten im selben Betrieb. Anscheinend ist es jetzt Gang und Gebe, den Arbeitnehmer unmittelbar vorher für 3 Tage in eine andere Firma zu schicken und dann wieder zu holen... Kann man nix dagegen machen, außer sich ne andere Leiharbeitsfirma zu suchen, die möglicherweise noch schlechter zahlt und schwerere Arbeit zu bieten hat... Toll!!!
Alter Sack, jetzt hör endlich mit der Wahrheit auf. So von wegen, in der rechtsstaatlichsten, demokratischsten, sozialsten und zugleich freiheitlichsten Bundesrepublik, die das Universum kennt, werden Menschen ausgebeutet. Hat das schon mal der Pressesprecher vom Merkel vorgelesen? Nein! Also stimmt das nicht! Die, die so wenig verdienen sollen laut von der Leier doch froh sein sich überhaupt beschäftigen zu dürfen! Das Aufstocken ist doch praktisch die Gegenleistung an die Wirtschaft für die großzügigen Spenden an die CDU. Außerdem ist 10 Stunden täglich arbeiten und immer noch unter dem Existenzminimum vegetieren allemal besser, als für einen Euro die Stunde Bäume in Parks abzustauben. Hast du es jetzt begriffen? Immer noch nicht? So, jetzt die größte Waffe der heutigen Theatertruppe in Berlin. Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, der DDR- Unrechtsstaat hat euch um die Früchte eurer Arbeit gebracht und pausenlos überwacht! Das gleiche machen wir heute auch, aber in Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie! Und genau das unterscheidet uns von den bösen Kommunisten!
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Nach einer Studie vom Februar diesen Jahres verdienen die 800.000 Leiharbeiter in den ABL im Durchschnitt 1456 Euro Bruttolohn und in den NBL 1224 Euro. Damit liegen deren Löhne in beiden Fällen unter den Grenzen zum Niedriglohn (ca. 1700 im Westen, ca. 1400 Osten). Ca. 15 % der Leiharbeiter sind Hartz IV-Aufstocker. In der Regel ist es bei Leiharbeitsfirmen so, daß völlig unabhängig von der Qualifikation zum niedrigsten Lohn eingestellt wird. Wer's nicht glaubt, sollte eventuell einmal die fast regelmäßig stattfindenden Zeitarbeitsmessen besuchen.
Phantadu - dann hast Du was Falsches gehört! Im Übrigen - da ist ja Ernst noch realistischer als Du.
Als Gurkenplantagenbesitzer sollte man im Moment etwas Stille sein und seinen vorlauten Mund halten
Und wer ist für die ganze Scheiße verantwortlich? Der......natürlich!
Seltsam nur, dass ich das von derartigen Facharbeitern gehört habe, und die mit genau der Begründung "Hungerlohn" keine Lust mehr haben in ihren eigentlichen Berufen zu arbeiten. Lieber was einfaches am Fließband für 7 Euro, als für das gleiche Geld oder weniger auch noch dem Ausbeutertum behilflich zu sein. Da gibts zwar inzwischen einen Mindestlohn, der aber angeblich in vielen Firmen nicht gezahlt würde. Die stellen dich als Verpacker ein und setzen dich aber als Fachkraft ein... so einfach läuft sowas. Zum Klagen haben die wenigstens Lust, weil gerade auf dem Land schnell rumgesprochen ist, dass man ein Querulant ist. Da kriegst du nirgends mehr Arbeit. zero, du scheint wirklich in einer Oase der Glückseligen zu leben... ich gönns dir ja... aber die Realität schaut anders aus.
Lieblingsphanta, sollte es natürlich heißen