DEUTSCHE SOLDATEN IN AFGHANISTAN: Sterben für Heroin │ Politik
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29.05.2011, 19:37 - Obwohl zwei Soldaten getötet wurden, soll die Bundeswehr in Afghanistan bleiben. Immer mehr Deutsche fragen sich, wofür ihre Soldaten fern der Heimat sterben müssen. Fazit: Deutsche Soldaten sterben für Heroin und den internationalen Drogenhandel.
Das langfristige Ziel dieses Militäreinsatzes ist es, die Taliban von jeder Regierungsgewalt fernzuhalten, um so den beständigen Anbau von Opium und die Produktion von Heroin zu gewährleisten.Auf schweizmagazin.ch weiterlesen
5 KommentareKommentare zu DEUTSCHE SOLDATEN IN AFGHANISTAN: Sterben für Heroin │ Politik
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Ich finde das in Ornung. Werde auch mal ein paar Soldaten anfordern, die meine Gurkenernte schützen.
Es ist erschreckend, wie sehr ein Schmierenblatt Stimmung macht - unter völliger Verdrehung der Gegebenheiten, noch erschreckender allerdings ist, wie sofort der politisch mündige, deutsche Bürger darauf anspringt und es ausnutzt, um seine differenzierte, profunde Kenntnis der Sachlage zum Besten zu gebebn!
Oh,unsere Verschwörungskasperl vom Schweiz Magazin sind wieder im Einsatzt,vermutlich ein Ableger vom Kopp-Verlag
Volle Zustimmung, kalle, nur sollte man dies auch den lieben Onkels vom Zoll sagen, damit sich diese bei jedem leeren Tütchen in der Grenzregion am Niederrhein nicht in die Hosen machen. Liebe Zöllner, ihr schnappt leider die Falschen. Fangt beim Kriesminister an und hört bei seinen Helden im Mohnfeld, siehe auch Foto, auf. Sieht übigens gut aus, Fehlt nur noch die Teflonblume aus der Uckermark dazu.
warum sonst?