Deutschland – Als wir die Menschlichkeit verloren | MenschenZeitung
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Deutschland altert und jeder weiß das, viele junge Menschen verlassen das Land, weil sie anderswo mehr verdienen, eine bessere Lebensqualität vorfinden. Sichere Jobs in schönerer Umgebung, entschleunigtes Leben.
Der Nachwuchs will nicht geboren werden, verhindert von verfehlter Politik, einer Wirtschaft, in der Wachstum und Profitgier, mehr zählen, als der Einzelne, der das erwirtschaftet, wovon überwiegend andere profitieren. Wir haben unsere Menschlichkeit dem Kapital geopfert, unsere Kinder ihm gewidmet,Auf menschenzeitung.de weiterlesen
3 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wirtschaft, wachstum, Politik, Kinder, Kapital, Gesellschaft
Kommentare zu Deutschland – Als wir die Menschlichkeit verloren | MenschenZeitung
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Die Welt alleine verändern, kann niemand. Aber wer sich selbst verändert ... schlägt Wellen und zieht Kreise, verändert alles, gleich einem Kieselstein den man ins Wasser wirft .
Geht schon mit der Leserei, phanta. Ist aber "Im Westen nichts Neues". Es wird festgestellt und festgestellt und festgestellt. Und wer verändert die Welt und wie würde die Alternative aussehen? Wir hatten mal eine Alternative versucht. Die wurde gründlich vergeigt. Und Diejenigen, welche in dieser Alternative gelebt haben, wurden durch schöne helle Schaufenster angelockt. Dazu kamen jede Menge Versprechungen. Von den "blühenden Landschaften", vom Bezahlen einer neuen Alternative aus der Portokasse. "Na Leute, wir ernähren Euch doch dicke mit", wurde mir 1990 mal gesagt. Keiner hat gesagt, wovon wir das "Miternähren" bezahlen sollen. Denn wir wollten bezahlen. Bezahlen durch gut bezahlte Arbeit. Nicht Jahrzehnte am Tropf hängen. Und das in diesem Artikel gescholtene Kapital hat sehr schnell erkannt, dass es Keinem mehr beweisen muss, besser als "Die da drüben" zu sein. Und es konnte ab "Stunde 0" zur Tagesordnung übergehen. Und das hat es getan. Wer will es dem Kapital verdenken. Es ist nun mal auf Profit orientiert. Auf Maximal-Profit. Und das um jeden Preis. Selbst um den Preis von Kriegen und Menschenleben. Was glaubt Ihr, wie gut der Lieferant der Bomben und Raketen zur Zeit an den sogenannten NATO-Friedens-Einsätzen in Lybien verdient? "Jedes Dröhnchen ein Milliönchen" Und seitdem kann das Kapital nun mal schalten und walten, wie es will. Und es ist Niemand da, der es bremsen könnte. Oder?
Bestimmt ein interessanter und diskussionswürdiger Artikel... aber um das zu lesen, müsst ich mir eine Lupe nehmen...