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Atomausstieg: Muss wirklich alles übers Knie gebrochen werden?

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Atomausstieg: Muss wirklich alles übers Knie gebrochen werden?
 
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    Eingestellt vonam 10.06.11in Politik via der-schwarzspecht.de

    Ludwig Erhard („Wohlstand für alle“) hätte sich im Grab herumgedreht: Hatte seine Partei, die CDU über mehr als sechs Jahrzehnte die seit Kaisers Zeiten praktizierte, sehr erfolgreiche Kungelwirtschaft von Staat, Verbänden und Gewerkschaften mit ein paar wirtschaftsliberalen Farbtupfern zur

    Welchen Nutzen bringt eine solche - die Glaubwürdigkeit weiter beschädigende - Abkehr von bisherigen Leitsätzen der Politik? Der als Gemeinschaftswerk angestrebte parteiübergreifende Konsens macht in jedem Fall das Regieren einfacher. Nur: Die Wähler wissen nicht mehr, warum sie wen wählen sollen.

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    Kommentare zu Atomausstieg: Muss wirklich alles übers Knie gebrochen werden?