Und jetzt ... Django Asül: Theoooo, mir foarn jetzt weg
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Karl-Theodor zu Guttenberg, der größte DJ, den die Wissenschaft je gesehen hat, will ins Ausland. Das ist ein Ausstieg, den wir nicht verkraften werden.
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6 KommentareKommentare zu Und jetzt ... Django Asül: Theoooo, mir foarn jetzt weg
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Gator, wenn wir amerikanisch denken würden, dann hätten wir einen Typen wie Arnie Warzenknacker als Kanzler, aber ganz so weit runter hat uns unsere Schutzmacht nun doch noch nicht gebracht.
"Diesen Wischmop als Bundespräsidentin, so weit kommt's noch." Meinung einer Passantin in einer TV-Straßenumfrage. Manchmal kann einem nur schlecht werden.
Ich werde die voll-mündige Bürgeraussage nie vergessen: "Gesine Schwan - die kann man doch nicht wählen, so wie die aussieht!"
Genau so sehe ich die Strategie auch. Geli an den Brennpunkten der Weltpolitik oder im Zentrum des Glamours, die Infos zerteilt in gut verdauliche Häppchen. "Ein Doktor weniger ist kein Problem, aber ein Weltmann als Kanzler ist ein Hauptgewinn." Das Volk wählt nach Aussehen, nicht nach Können.
Da Geli ja seine Bild-Prinzessin-Schreiberin hat, wird sie sein Strabat-Mater-Leben oder wie das Ding heißt stationsweise dem deutschen Volk 8-wöchentlich komprimiert darbieten und kurz vor der Rückkehr an den bayrischen Regierungskuchen die Frequenz erhöhen und einen durch die Vorhölle geläuterten - weiter hat ihn der Hufträger aus Sicherheitsgründen auch nicht gelassen - der Wahrheit zugeneigten, aber nicht verpflichteten, Minister-Kanzler-Präser präservativieren, upps - präsentieren.
Jetzt bin ich ja mal gespannt, wie die Aktion "Bild schnitzt sich einen Bundeskanzler" weitergeht. Das Ziel ist noch lange nicht aufgegeben. Das Volk vergisst, Bild nicht.