Wulff – die schweigende Marionette lies reden | MenschenZeitung
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Die traditionelle Berliner Rede des Jahres 2011 wurde gehalten, nicht darüber, worüber es wichtig wäre zu sprechen, nicht von dem, der sie hätte halten und einmal den Mund aufmachen sollen, nein, im Gegenteil durch Wulff wurde sie heute zu Berlin in der Humbold-Universitaät der Lächerlichkeit
Was hier geschah zeugt auf höchstem Niveau von der Mißachtung des Volkes, der Nation und beweist selbst dem Dümmsten, was er eigentlich ist, Stimmvieh zum Machterhalt einer Wirtschaftskanzlerin, die nichts anderes tut, als Deutschland zu isolieren, von seinen Partnern, seinen Nachbarn. Und damit dieAuf menschenzeitung.de weiterlesen
5 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: wulff, politiker, Merkel, Deutschland, Bundespräsident, Berliner Rede 2011
Kommentare zu Wulff – die schweigende Marionette lies reden | MenschenZeitung
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zero sehr gut
Es gab eine "Berliner Rede", die als solche bekannt wurde und das war die Hau-ruck-Rede 1997 von Herzog, nur fehlte der geforderte Ruck - bis heute. Alles was danach kam war mager. Wieso wird eigentlich jedes Jahr eine Rede gefordert, weil einmal ein gute dabei war? Und das dann in einen anpruchslosen Artikel zu fassen, ist schon arg arm, in einen Artikel, der noch nicht mal als gelungenes Werk der Darstellung der eigenen Frustration gelten kann. Dieser Artikel ist impertinent. Da hätte der Schreiber es Wulf besser gleich getan und geschwiegen. Was soll ein BP im Moment Richtungsweisendes sagen, was soll er Zukunfsträchtiges von sich geben? Alles was er jetzt sagt, ist entweder wirtschaftsfreundlich oder nicht, ist Parteinahme für eine Partei oder Gruppe. Also besser den Mund halten. Warum also eine von den Medien hochstilisierte Tradition fortsetzen, die keine ist? Reden nur um des Redens Willen? Wer das fordert, soll sich zum Gruppenfoto aufstellen und Selbstgespräche führen! Das hat mit Verhöhnung des Wählers nichts zu tun. Und - das Volk hat die Möglichkeit zu wählen, wenn es Idiotisches wählt, ist es selbst schuld!! Man kann den Gewählten nicht verantwortlich machen, dass er gewählt wurde.
Es ist doch inzwischen ein offenes Geheimnis, dass Demokratie im Grunde auch n u r eine Art Wolf im Schafspelz ist, bei dem das Volk mit Regierungswahlen ruhig gehalten wird, aber als Stimmvolk mißbraucht, Schafen gleich, seine Metzger selbst wählt und danach auch noch sehr gut bezahlt. Demokratische Wahlen verändern im Grunde nicht das System...nur die Taschen in die das Geld fließen soll. Warum also über schweigende Marionetten oder redegewandte "nichtssagende" Politiker aufregen? :-)
Herr Wulff hätte mal das Interview mit Mark Steyn hören sollen: LINK
Warum haben wir solche Nieten wie Dich verdient?