Neun Polizisten verletzt!: Stuttgart-21-Gegner stürmen Baustelle
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Mehrere hundert Stuttgart-21-Gegner haben nach der traditionellen Montagsdemonstration Zäune niedergerissen und Wassertanks besetzt.
Acht Beamte hätten durch einen Sprengkörper ein Knalltrauma erlitten, sagte ein Polizeisprecher. Ein Zivilbeamter sei brutal zusammengeschlagen worden, als er Personalien von Aktivisten feststellen wollte. Er habe schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen erlitten.Auf berliner-kurier.de weiterlesen
4 KommentareKommentare zu Neun Polizisten verletzt!: Stuttgart-21-Gegner stürmen Baustelle
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Bestehende Gesetze, die beim "WOLLEN" hindern, können eventuell nur Parteien ändern, die an der Regierung sind. Bis dahin müssen die Grünen, ob es ihnen gefällt oder nicht, akzeptieren, dass sie nicht wirklich was bewirken bzw. für die S21-Gegner tun können. Tatsache ist und bleibt also...die Armee verteidigt die Handlungen der Regierung und die Polizei muss für Behörden und Unternehmen wie Deutsche Bahn AG, bei Demonstrationen, auch bei denen mit Prügeleien auf beiden Seiten, ihren Kopf hinhalten. :-)
Na ja, das AKW Brokdorf liegt sehr weit weg auf der grünen Wiese, richtig protestunfreundlich, da kann man schon ein bisschen netter miteinander umgehen. Politik aber fängt nie bei Null an, man erbt immer Verträge, an die man plötzlich gebunden ist, auch wenn sie einem nie gefallen haben. Jetzt haben die Grünen ihren Salat.
Wie war das gestern: "Gestatten Polizei, freue mich Sie kennenzulernen - muss sie leider entfernen. Schließen Sie die Beine, ziehen sie an den Körper, legen die Arme um meinen Hals - jaaaaaaaa soooooooooo ist es schön - und nun - wo darf ich Sie absetzen - gleich nach Hause oder mächten Sie noch einen grünen Tee trinken?"
Na und nun, liebe Grüne? Nun müsst Ihr auf die Birnen der S21-Gegner hauen, sonst bekommen Eure Beamten die Fresse poliert. Ihr Grünen seid nämlich, weil machtgeil, an der "Täte" - sprich "Regierung"! Ätsch-Bätsch...