«International organisierte Kriminalität»
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Wissenschaftler von drei Universitäten haben bei einer Untersuchung des Geschäftsmodells von Spammern herausgefunden, dass drei Banken 95 Prozent der Transaktionen abwickelten. Berkeley-Informatiker Christian Kreibich erklärt im Interview, wie man den Geldhahn zudrehen könnte.
Ein interessanter Ansatz, denn noch immer verstopfen die Müll-Mails viel zu viele Posteingänge. Nun müssen nur noch die Banken mitspielen. Fraglich ist, ob sie ihre Einnahmen gefährden wollen.Auf nzz.ch weiterlesen
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