EU-BEITRITT: Westerwelle macht Türkei neue Hoffnungen │ Politik
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04.07.2011, 07:37 - Außenminister Westerwelle wirbt für eine engere Anbindung des Nato-Mitglieds Türkei an die Europäische Union. Er sieht in dem Land eine «Brücke in die islamische Welt» und will fairer Anwalt eines ergebnisoffenen Verhandlungsprozesses sein.
Westerwelle nannte die Türkei eine „Brücke in die islamische Welt“. Deshalb liege „eine enge Partnerschaft zwischen der Europäischen Union und der Türkei nicht nur im türkischen, sondern vor allem im europäischen Interesse“.Auf focus.de weiterlesen
3 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Türkei, Politik, Guido Westerwelle, europäische union, EU-Beitritt, Bundesaußenminister
Kommentare zu EU-BEITRITT: Westerwelle macht Türkei neue Hoffnungen │ Politik
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Karow - was Du schreibst geht am Thema vorbei - da Du anscheinend vom Thema keine Ahnung hast!
Wenn Herr Westerwelle den Türken Hoffnung macht, müssen alle Schwul sein. Denn andere Hoffnungen kann er nicht machen. Ansonsten gilt: Was das für eine Logik? Es schadet Europa, wenn wir die Türkei so übernehmen und uns ihr anpassen, wie sie heute aufgestellt ist. Die Türkei wendet sich nicht ab, sondern darf sich Europa angegliedert fühlen, aber zu unseren Bedinungen. Und das auch nur assoziiert, da eine Vollmitgliedschaft nicht möglich ist. Das liegt in der Natur der europäischen Einigung begründet und hat mit der Frage Türkei ja oder nein, gar nichts zu tun. Alle anderen Darstellungen gehen am Thema vorbei.
Wenn Herr Westerwelle den Türken Hoffnung macht, müssen alle Schwul Was das für eine Logik? Es schadet Europa, wenn wir die Türkei so übernehmen und uns ihr anpassen, wie sie heute aufgestellt ist. Die Türkei wendit sich nicht ab, sondern darf sich Europa angegliedert fühlen, aber zu unseren Bedinungen. Und das auch nur assoziiert, da eine Vollmitgliedschaft nicht möglich ist. Das liegt in der Natur der europäischen Einigung begründet und hat mit der Frage Türkei ja oder nein, gar nichts zu tun. Alle anderen Darstellungen gehen am Thema vorbei.sein. Denn andere Hoffnungen kann er nicht machen. Ansonsten gilt: