Braunkohle schafft Arbeit und Versorgungssicherheit / Neue Abschätzung des
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11 KommentareKommentare zu Braunkohle schafft Arbeit und Versorgungssicherheit / Neue Abschätzung des
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Und die Vetokraten, R-T., verhindern, dass der Strom von Euch in den Süden kommt. Und da sind sogar Grüne Ökopopulisten mit von der Partie...
zero, ich habe hier Windpark an Windpark und Kohlegrube an Kohlegrube. So langsam habe ich das Gefühl, hier in Brandenburg wird der Strom für die Welt produziert. Achja, der Flugplatz Preschen und in Lieberose und Spremberg gibt es ja noch riesige Solarparks. Und wohin mit dem CO2? In die Luft, machen die Polen 20 km weiter auch und das Wort Filter kennen die warscheinlich gar nicht.
Übrigens brachte heute der MDR in den Nachrichten, dass der NABU gegen die Windkraftanlagen mobil macht. Wegen der Greifvögel, der Fledermäuse und anderer gefiederter Zeitgenossen. Komme mir so langsam wie in einem Tollhaus vor...
Tunte - das mag ja alles sein - nur wo soll es hin? Es ist unheimlich billig, zu sagen, keiner will, keiner will ein Windrad, keiner will eine Stromleitung, aber die Glotze soll laufen! Das CSS-Gesetz ist ja in Arbeit. LINK LINK
zero, keiner will das CO2 unter der Erde, außer Vattenfall selbst.
Sorry: Der müsste klappen! LINK
So langsam sehe ich den Wald vor lauter Windmühlen nicht mehr. Und darunter stehen die Maisfelder für die Biogasanlagen mit eingestreuten Massenställen für die Schweinemast, um die notwendige Menge Gülle zu produzieren. Dann liebe ein modernes Kohlekraftwerk.
zero, den zweiten LINK konnte ich nicht öffnen...
Richitg, zero. Und Braunkohle kann in vielen Bereichen das Erdöl ersetzen. Das hatten deutsche Wissenschaftler mal vorgemacht. Siehe z.B. Buna-Synthese) Nur, da müssten in diesem Land wieder Wissenschaftler mitmischen dürfen. Und nicht Vetokraten, wie das zur Zeit der Fall ist...
Das, was weltweit an Braunkohle noch vorhanden ist, reicht für ca. 250-300 Jahre. Das Problem ist der CO2-Anfall, der wohl reduziert werden kann. Schwarze Pumpe macht dies seit 2006 mit der CO2-Anscheidung vor. Bleibt mal wieder das Problem der unterirdischen Einlagerung. Auf Braunkohjle kann dann verzichtet werden, wenn andere Energieträger in ausreichendem Maß vorhanden sind. LINK LINK
Wen interessieren die Arbeitsplätze, wenn die Braunkohle in 20 Jahren verbraucht ist, die Umwelt zerstört und die "86.000" Beschäftigte arbeitslos sind? Es ist Zeit für Nachhaltigkeit in der Energiepolitik.