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Hacker veröffentlichen Daten der Bundespolizei

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Hacker veröffentlichen Daten der Bundespolizei
 
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    Eingestellt von
    derStaat
    am 08.07.11in Politik via t-online.de

    Hacker stehlen sensible Daten der Bundespolizei und stellen sie ins Internet. Die Daten enthalten auch die vollständige GPS-Fahndungssoftware.

    Auf t-online.de weiterlesen

    4 Kommentare

    Kommentare zu Hacker veröffentlichen Daten der Bundespolizei

     

    kalle1233kalle1233am 08.07.11


    Leider ist die Staatsanwaltschat nicht in der Lage den Parkschützer mit der Eigenen Film-Fotomahnschaft VERGEHEN nach zu weisen. Also geht man so laut vor das, diese Staatsfeinde seien müssen. Bis jetzt ist scheinbar nichts gefunden. Die Kosten für die Polizei und Staatsanwaltschaft sollten die Polizei Auftraggeber begleichen. Ihre angst mache bring die Ordnungsorgane keinen positiven Ruf ein. Es wird nichts veröffentlicht, und das soll eine Demokratische Berichterstattung sein. Das Kapital bestimmt was WIR wissen dürfen oder.....

    SilberrueckenSilberrueckenam 08.07.11


    RK, man braucht nicht fleißig diese Schmutzpostille zu lesen. Es genügt, wenn man mit beiden Beinen im Leben steht.

    zero5000zero5000am 08.07.11


    Karow - Dir macht wohl die Hitze zu schaffen!

    im-lesartim-lesartam 08.07.11


    Ein durchaus zulässiger ziviler Ungehorsam und Widerstand, der aufgrund des Demokratiegebotes im Zusammenhang mit dem BVerfG zum Urteil bezogen auf Artikel 20 Abs. 4, Widerstandsrecht und der Ansage von Frau Rita Süßmuth, Bundetstagspräsidetnin a. D., einhergeht. Siehe auch die Rechtsanalysen bei Beck + Zöller etc., zu diesen Themen. Gerde dieser Tage sind Dinge an die Öffentlichkeit gekommen, die nachweisen, die BRD-Regierung pfeift auf Demokratie und Rechtsstaat wenn sie sich einbilden, ihre Interessen durchzusetzen. Siehe Diätenerhöhung ohne Öffentlichkeit, siehe Panzerdeal mit Verweigerung von Öffentlichkeit, siehe Ausschaltung des Parlamentarismusses in Sachen EU-Rettungsschirm wie Panzerdeal, Staatsverschuldung uvm. Die Liste kann endlos weitergeführt werden und der letzte Skandal ist die halbamtliche Mitteilung eines Regierungsberaters, die Demokratie sei nicht grundgestzgesichert. "Nachtigall ick hör dir trappsen" Also, fleißig www.internet-magazin-les-art.eu lesen. Denn lesen bildet. Hier erfährt man etwas mehr Wahrheit und disziplinübergreifende Sichtweisen. Unabhängig und aufklärend.


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