Zahl der Toten durch Zyklon "Sidr" steigt immer weiter
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Kommentare zu Zahl der Toten durch Zyklon "Sidr" steigt immer weiter
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Drei Tage nachdem der Sturm über das Land hinweg gezogen ist, wird das Ausmaß der Katastrophe immer deutlicher. „Viele Gebiete sind noch immer von der Außenwelt abgeschnitten. Wir setzen alles daran, schnellstmöglich die Menschen dort zu erreichen“, berichtet Peter Rottach von der Diakonie Katastrophenhilfe aus der Katastrophenregion. „Mindestens 80.000 Häuser sind beschädigt worden, die Hälfte davon ist komplett zerstört. Betroffen sind vor allem die Ärmsten der Armen.“
Für Ihre Hilfsmaßnahmen bittet Sie die Diakonie Katastrophenhilfe dringend um Ihre Spende.
Mehr Informationen und Online Spenden: www.diakonie-katastrophenhilfe.de/zyklon-bangladesch
Sehr richtig. Es funktioniert nicht ohne ausländische Investoren.
Stimmt.
Mir tun die betroffenen Menschen Leid.Spenden,wieviel treffen dort ein und versickern nicht unterwegs und wieviel bekommen die wirklich betroffenen.
Was hat das damit zu tun!?Wo haben die Holländer ihr Geld her?
Es wird immer mehr Naturkatastrophen geben. Die Spendengelder werden bald nicht mehr ausreichen. Auch in Europa
kann es Naturkatastrophen geben. Wir selbst sind an den Katastrophen mitschuld, weil wir der Umweld mehr schaden als
nützen.
Wieder eine Naturkatastrophe. Menschen sind gestorben, aber ist das nicht der Lauf der Dinge. Wieder werden Spenden und Hilfe gefordert werden. Asien ist Asien und Europa ist Europa, warum müssen wir uns mit den Problemen anderer Kontinente herumschlagen.
man sollte darüber nachdenken ob manche gebiete unbedingt besiedelt werden sollte und den menschen auch alternativen anbieten .....
Ich glaube es wäre ziemlic schwierig und sehr teuer wenn man allen armen ländern estlichen katastrophenschutz bieten wollte. das ürde entweder für die westlichen länder ein zu großr kosten aufwand sein oder aber die armen länder in noch höhere schulden treiben und das ollen wir ja auc niht!!
die holländer haben ihre deiche auch selbst bezahlt .......
Heftig...und das trotz rechtzeitiger Warnung an die Bevölkerung. Das zeigt allerdings auch mal wieder, dass der Westen beim Katastrophenschutz primär die eigenen Gebiete in Augenschein nimmt und ärmere Länder vorerst ausspart. Wenn in Bangladesh ein Katastrophenschutz nach westlichen Maßstäben existieren würde, wäre die Zahl der Toten deutlich niedriger. Da es aber nun mal passiert, sollte alle Aufmerksamkeit den Opfern gelten.
Die armen menschen! gestern waren es noch etwas über 200 toten und jetzt hat sich die zahl fast verfünffacht! einfach schrecklich!