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Artikel Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -4-

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    Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg entscheidend und auf Jahre geschwächt.

    Deutschland verzeichnete 1,8 Millionen tote Soldaten, das waren 12% der aktiven männlichen Bevölkerung, 5 Millionen Invaliden. Dazu kamen 740.000 Tote in der Zivilbevölkerung durch Kriegsfolgen, Epidemien, Unterernährung, Hunger etc. Allein der sog. span. Grippe fielen in Deutschland 112.000 Menschen zum Opfer.
    die (nicht mehr existente) Donaumonarchie stand mit 1,4 Millionen toten Soldaten auf der Verlustseite der gemeinsamen Allianz.
    Frankreich beklagte 1,3 Millionen getötete Soldaten (10% der aktiven männlichen Bevölkerung), dazu 100.000 durch den Gaskrieg geschädigte, 3 Millionen Verwundete , davon 1,1 Millionen Dauerinvaliden. Dazu kamen 570.000 Tote unter der Zivilbevölkerung (davon 90.000 durch die „span.Grippe“).
    Russland hatte bis zum Kriegsaustritt 1917 1,7 Millionen Soldaten verloren, man schätzt, dass weitere 5 Millionen Menschen bis 1922 an den Folgen des Kriegs incl. Machtwechsel starben. Das verbündete Serbien hatte mit 365.000 Mann ein Viertel seiner mobilisierten Soldaten verloren.
    Italien beklagte nicht nur 750.000 tote Soldaten, sondern 270.000 Opfer unter der Zivilbevölkerung durch Unterernährung, Hunger und die „span.Grippe“.
    Das brit. Empire hatte 1 Million tote Soldaten verzeichnet, davon waren jedoch ca. 30% Kolonialsoldaten, weitere 112.000 durch Unterernährung und „span.Grippe“.
    Für Europa war dies ein gewaltiger „Aderlass“, der dauerhafte Folgen hatte:
    in der Alterspyramide fehlte genau der Anteil, der einen Grossteil der Produktivität vor dem Krieg ermöglicht hatte und der auch für den größten Teil des Bevölkerungszuwachses hätte „zuständig“ sein sollen.
    Statistisch rechnet man z.B. mit 1,5 Millionen fehlenden Neubürgern in Frankreich, 3 Millionen fehlenden in Deutschland aufgrund der Weltkriegsverluste.
    Dazu kamen die wirtschaftlichen Schäden in Europa: Der Norden und Osten Frankreichs waren verwüstet, 300.000 Häuser zerstört, 3 Millionen Hektar Ackerland unbrauchbar, die Bahninfrastruktur in den industriellen Zonen des Nordostens, Minen und Fabriken ebenso. Frankreich hatte z.B. einen Rückgang von fast 100% seiner Bergbau- und ca 60% Eisenproduktion zu verkraften.
    In der Landwirtschaft fielen in Deutschland und Frankreich fast 50% der Produktion der Grundnahrungsmittel wie Weizen, Kartoffeln aus. Europa insgesamt verzeichnete einen Rückgang von 40% bei der industriellen Produktion und von 30% in der Agrarproduktion.
    Die Verluste des „Friedensstifters“ FED-USA waren mit ca. 110.000 toten Soldaten vergleichsweise gering, in der Bilanz Rothschilds sollte sich jeder dieser Toten mit Milliarden „rentiert“ haben.
    Es war jedem klar, dass ein Deutschland, das zudem noch verkleinert worden war und dem wichtige Rohstoffquellen abgenommen worden waren, die auferlegten Zahlungen niemals würde leisten können.
    Das Deutsche Reich wurde zur Wiedergutmachung durch Geld- und Sachleistungen in noch festzulegender Höhe verpflichtet. (Wer würde einen solchen Vertrag -im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte- unterschreiben ?)
    Die Bedingungen sind zwar später umformuliert worden, blieben aber immer unerfüllbar. 1920 sollten es 269 Mrd. Goldmark (!) in Jahresraten von 2,6 Mrd sein, also etwas über 100 Jahre geleistet werden.
    Wichtig zu wissen ist, dass der US-Senat trotz dreier Versuche den „Versailler Vertrag“ niemals gebilligt hat, womit er eigentlich hätte automatisch ungültig werden müssen. Da es jedoch Rothschilds Plan war, Deutschland zu zerstören, hat dies keine Rolle gespielt.
    Für die Kriegsfinanziers an der Wall-Street war es lediglich wichtig, dass durch den Vertrag Deutschland maximale Zahlungen an die beiden Nationen zu leisten hatte, die bei den FED-USA am höchsten verschuldet waren: Grossbritannien und Frankreich. Auf diesem Wege sollte Deutschland für die Kredite aufkommen, die diese beiden Länder während des 1.Weltkriegs in den USA großzügig aufgenommen hatten (und auf „ganz normalem Weg“ wurden die USA nun zum Ersatz für das im 19.Jahrhundert federführende Empire.) 1921 sollten es „nur noch“ 226 Mrd. sein, aber in 42 Jahresraten – also ca. 5,4 Mrd Goldmark p.a das wurde im April -als Deutschland nicht zahlen konnte- in Form eines Ultimatums geändert auf 132 Mrd., zahlbar in 66 Jahresraten (bis 1988) von „nur“ noch 2,5 Mrd. Goldmark.
    Das Neue am 1924 beschlossenen „Dawes-Plan“ war, dass immer noch 2,5 Mrd. p.a. zu zahlen waren, aber man nicht festlegte, für wie lange.
    Mit dem „YOUNG-Plan“ von 1929 wurde die Verpflichtung Deutschlands (alles lt. Wiki) auf 112 Mrd. reduziert, zahlbar in 59 Jahres- Raten von 1,6-2,3 Mrd. Bei all dem muss man sich vor Augen halten, dass Deutschland in diesen Jahren zeitweise durch die Ruhrbesetzung 1/3 seiner schon nach WW1 eingeschränkten industriellen Möglichkeiten eingebüsst hatte, dass die Hyperinflation tobte und „Goldmark“ insofern ein „astrales“ Zahlungsversprechen war.
    Das war den Siegern klar und um es besser zu verstehen, sollte man sich nochmals den Weg bis hierhin klar machen. Bereits Anfang des 19.Jahrhunderts beherrschte Rothschild das britische Empire. Wie Nathan de R. selbst sage, hatte es ihn nicht zu kümmern, welche Marionette auf dem englischen Thron sitzen würde, denn er allein bestimmte über die Geldmenge des Pfund Sterling.
    Insofern war Rothschild bereits zu diesem Zeitpunkt in der gleichen Situation, mit der er sich später durch den Jekyll-Island-Plan die Macht über den Dollar gesichert hat. Er (und niemand sonst) konnte eine Währung in unbegrenztem Umfang ausgeben und dieses Geld für sämtliche Pläne einsetzen, die sich erfolgversprechend am Horizont abzeichneten und niemand (ausser Rothschild selbst) war in der Lage die weltweit „flottierende“ Menge an Pfund Sterling auch nur annähernd zu kontrollieren.
    Als ca. 1820 Frankreich der Bankrott drohte, konnte er dem franz. König mit einer von ihm aufgelegten Staatsanleihe aus dieser „Bredouille“ helfen und seitdem war er auch uneingeschränkter Herrscher über Frankreich.
    Unter diesem Aspekt ist es dann auch verständlich, dass es in der neuen Welt (USA wie auch Canada) nur zwei „Sorten“ von Bundesstaaten gab: britische und französische -getreu der Devise: divide et impera!
    Der Samen für spätere Konflikte, bei denen Rothschild erneut und immer wieder als Finanzier beider Konfliktparteien auftreten konnte, war so bereits gelegt, gleichzeitig war sichergestellt, dass -unabhängig wer auch immer aus dem Konflikt als „offizieller“ Sieger hervorgehen würde- Rothschild die Geldherrschaft über den Sieger behalten würde.
    Nur unter diesem Aspekt kann man auch verstehen, dass nahezu ganz Schwarzafrika (ebenso wie der mittlere Osten) aufgeteilt wurde in britische bzw. französische Kolonien.

    1 Kommentar

    Kommentare zu Der Schlüssel: Die verborgene Weltdiktatur des Rothschild-Imperiums -4-

     

    im-lesartim-lesartam 18.07.11


    Man Kinder, kann dieser Rassenquatsch nicht einmal aufhören? Das hat Alles nichts mit Rothschild und Co. zu tun, sondern ist ein Streit von Systemen gewesen. Bis heute geht es um den Erhalt des angelsächsischen Händlersystems und der freien Bewegung der Kapitalinhaber. In diesen erlauchten Kreis werden alle Reichen dieser Welt aufgenommen, die sich dem Ziel des freien Kapitalverkehrs im Sinne der Reichendynastien dieser Welt verschreiben mit dem Ziel. das Geld Geld erzeugt und Geld fleißig sein muß und Geld beherrschen muß und kein Gewissen hat, sondern reiner Selbstzweck bedeutet. In diesen Zirkel, der nun z.B. einer Geheimloge gleich Alle umfaßt, die egal von Rasse, Hautfarbe oder Herkunft Geld einbringen, die eben Beherrschung bedeuten und untereinander angeglichen wird um Regierungen und Staaten willfähirg zu machen, ist ein Rothschild, Juden oder sonst wer, völlig Schnuppe. Hauptsache beherrschend und Superreich. Siehe die Inhaber von TATRA oder so ähnlich heißten die Großindustriellen und deren Inhaber aus Indien. (Auto, LKW, Hütten etc.) Die Rassenfrage ist nur ein Argument von kleingeistigen Neidern. Und die Judenhatz kommt aus einem Neidverhalten seit Anbeginn der Flucht der Juden aus Ihrem Heimatland. Dem Geld sind solche Dinge egal. Was die Nazis auch nie begriffen haben.


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