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Chávez: Tabubruch und USA-Schelte

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Chávez: Tabubruch und USA-Schelte

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Hugo Chávez lehnte sich bei der Eröffnungsrede des Opec-Gipfels in Saudi-Arabien weit aus dem Fenster. Dort nahm er häufig Bezug zu Christus, was nach islamischem Gesetz nicht erlaubt ist. Außerdem äußerte er Kritik an der amerikanischen Regierung.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Chávez: Tabubruch und USA-Schelte

 

andreas123andreas123am 19.11.07


..auch in diesem Fall offensichtlich, in welchem Auftrag die eingebetteten Medien arbeiten.

ottikleinottikleinam 18.11.07


Stimmt,aber ohne Grund machen sie es nicht.

xYrus02xYrus02am 18.11.07


Seit wann darf man als Politiker keinen Bezug mehr zu religiösen Figuren nehmen? Noch nicht mal Abdullah selbst hatte ein Problem damit. Die Presse allerdings schon, was zeigt, das auch diese Geschichte mal wieder maßlos hochgepeitscht wurde. Und Kritik an den USA ist meines Wissens auch nicht verboten.

andreas123andreas123am 18.11.07


.. lächerlich wie wie sich die Medien auf was einschießen um dann aus einer Mücke einen Elefanten machen.

obiwanobiwanam 18.11.07


Wenn man schon international agiert, sollte mans eine Zunge zügeln. Genauso wie sich Chavez auf Christus beruft und sich das Recht dazu nimmt, genauso habe auch Abdallah das Recht. Nur, wenn man zu Gast ist und wichtige Dinge klären möchte, ist es mehr als nur unverschämt eine solche Intoleranz an den Tag zu legen.

bonbonbonbonam 18.11.07


Schön zu sehen, dass es noch mutige Menschen und Politiker gibt, die zu ihrer Meinung stehen Allerdings war es natürlich taktisch unklug, aber das muss er für sich entscheiden! Zudem sollte man trotz eigener Meinung fremde Kulturen akzeptieren und nicht allzu sehr provozieren.


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