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Köln: Polizei verhindert Schulmassaker

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Köln: Polizei verhindert Schulmassaker

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Eingestellt vonam 19.11.07in Politik via stern.de

Die Polizei hat ein Massaker an einer Kölner Schule verhindert. Nach einem Tipp von Mitschülern des Georg-Büchner-Gymnasiums konnte sie einen 17-Jährigen und einen mutmaßlichen Komplizen im Alter von 18 Jahren ausfindig machen. Geplantes Termin für die Morde: der Jahrestag der Bluttat von Emsdetten.

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9 Kommentare

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Kommentare zu Köln: Polizei verhindert Schulmassaker

 

andreas123andreas123am 20.11.07


und diese Geisteskranken wollen später zur deutschen Elite aufsteigen. Armes Deutschland!

xYrus02xYrus02am 20.11.07


Jaja, schön für euch, liebe Stern-Journalisten. Ich weiß, die Killerspiele sind schuld, wie immer. Der Täter hat garantiert Counter-Strike gespielt und seine dort gesammelten Gewaltphantasien an unschuldigen kleinen Waisenkindern aus dem Sudan praktiziert. Wir müssen sofort alles verbieten, was Soft-Air-Pistolen zeigt. Und ab sofort werden alle Pac-Man-Versionen nur noch für Personen ab 21 Jahren verkauft, weil dort kleine farbige Kügelchen zu sehen sind.

Sie hier: LINK

Allahu_akbaAllahu_akbaam 19.11.07


los, lasst uns zum Gedenken eine CS-LAN machen. Es wird dann wohl die letzte sein...

Ich meine, was werden die denn wohl auf den sichergestellten Rechnern finden - das was sie auf jedem zweiten anderen Rechner auch finden würden. Mit dem Unterschied, dass sie es diesmal wirklich finden - was gleich der Ansetzstutzen für jegliche propagandistische Anti-Killer-Spiel-Füllung wird. Denn bei den anderen Amöckern haben sie es nie gefunden, und deswegen setzte sich das Verbot nie durch.

Good bye cruel world.

MarcoPoloMarcoPoloam 19.11.07


Ich habe auch die Fotos meiner Ex-Freundin verbrannt und war Anfangs im Suff davon überzeugt, dass die Welt ohne sie besser dran wäre. Getan habe ich es natürlich nicht, aber wenn, hätte jeder sofort die "Zeichen" deuten können und eine Mitschuld den schweigenden Freunden gegeben. NACH einer Tat finden sich immer eindeutige Hinweise. Wenn jeder alles ernst nehmen würde, was andere den lieben langen Tag sagen oder schreiben, säßen wir alle im Gefängnis... und gerade etwas aufzuschreiben kann sehr befreiend sein. ;)

mathestarmathestaram 19.11.07


voll krass die geschichte. bin total schockiert, das so etwas jetzt auch plötzlich in der nachbarschaft passiert. ich kenne die schule und mag mir garnicht vorstellen, was da alles hätte passieren können.

hschmidthschmidtam 19.11.07


Auch wenn diese Tat eventuell nicht so schlimm ausgegangen wäre wie die in Finnland, finde ich es trotzdem sehr erschreckend!

hardtogethardtogetam 19.11.07


mag wirklich sein, aber dann möchte ich mal wissen, wieviele "todeslisten" in kinderzimmern existieren, denen keinerlei beachtung geschenkt wird.

MarcoPoloMarcoPoloam 19.11.07


Bei den Waffen handelt sich um zwei Softair-Pistolen und eine Armbrust und beide kann man ab 18 Jahren frei erwerben. Mit den Softair-Waffen hätte man sowieso keinen Schaden anrichten können und ob eine Armbrust für einen Amoklauf geeignet ist, lasse ich mal dahingestellt.
Die Meldung findet nur aufgrund des Vorfalls in Finland in den Medien Beachtung.

lollipoplollipopam 19.11.07


Einerseits eine gute Nachricht und andererseits sehr besorgniserregend. Nicht nur, die Frage, wie die Jungen an die Waffen gekommen sind, nein auch der Umstand, dass die Polizei zwar bedenken hatte, der 17-Jährige aber mit seiner Lüge erstmal davonkam. Stellt sich also die Frage, ob nun sein Selbstmord weitere Ermittlungen auslöste oder die Polizei auch sonst weiter ermittelt hätte.


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