Braune Vergangenheit: BND vernichtete Akten zu SS-Verbrecher Brunner -
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Seit Jahren hält sich der Verdacht, der NS-Massenmörder Alois Brunner sei BND-Resident in Syrien gewesen. Nun haben die Haushistoriker des Geheimdienstes entdeckt: I
n der Regierungszeit von Helmut Kohl wurden alle Unterlagen zu dem Fall entsorgt. Sollte der Nazi-Verbrecher geschützt werden?Auf spiegel.de weiterlesen
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Kommentare zu Braune Vergangenheit: BND vernichtete Akten zu SS-Verbrecher Brunner -
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Hi Schwabi, wieder mal volle Übereinstimmung. Trotzdem frage ich mich, was solche Horrormeldungen zum jetzigen Zeitpunkt bei Otto-Normalverbraucher bewirken sollen. Haben wir übrhaupt keine anderen Sorgen im Land und Europa. Wir wissen doch alle, dass es nur einen Geheimdienst in der politischen Landschaft der letzten zweihundert Jahre gab, der so dämlich war, dass er seinen Gegenspielern zuletzt noch fast sein gesamtes Aktenmaterial zugespielt hätte. Vom Hören und Sagen weis ich, dass lediglich ein Bereich fast vollständig geschrettert wurde. Allerdings geschah das noch unter dem Oberkommando von Pfarrer Eppelmann, damals Minister für Nationale Verteidigung der ausgehenden DDR. Die Priester sind halt auch nicht mehr das, was sie mal waren. Sie hätten bei ihren Gebetbüchern (Leisten) bleiben sollen.
Ja der Herr Diestel,der hatte erst mal genug damit zu tun,seine Akten verschwinden zu lassen
So eine Aktenvernichtung gab es schon einmal während der Wendezeit. Dabei ging es um den Teil der Stasiakten, der sich im Wesentlichen mit Bürgern oder Vorgängen der alten Bundesländer befasste. Bekanntlich waren Kohl und Schäuble zuerst gegen die Einrichtung der damaligen Gauck-Behörde. Denn niemand wusste, welches Material die Bundesrepublik betreffend existierte. Und so kam es, daß noch vor der Wiedervereinigung auf Anweisungen aus Bonn, z.T. über den Kopf des damaligen Innenministers Diestel hinweg ca. 1/4 Jahr lang hauptsächlich diese Akten vernichtet bzw. beiseite geschafft wurden. Erst dann gab es grünes Licht für Gauck & Konsorten.
SR,Was solls,Brunner ist längst tod,möchte gar nicht wissen wieviel Akten im real existierenden Arbeiter und Bauernstaat geschredert wurden
Hi Schwabi, wäre das die erste oder letzte Akte, die von deutschen Beamten auf Anweisung oder vorauseilenden Gehorsam geschrettert wurde. Selbst in der Übergabezeit vom dicken Helmut auf den Genossen der Bosse wurden Akten vernichtet. Oder glaubst Du die Mär, dass die CDU/CSU Akten ihrer Regierungsverantwortung nach 16 Jahren an Schröder und die SPD und die Grünen übergeben hat?
Schmierenblatt Spiegel ???? Verwechseltst du wohl mit deiner Lieblingslektüre ND ????
das nenn ich mal vergangenheitsaufarbeitung