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Bericht: Dresdner Polizei wertete schon 2010 Handydaten aus

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    Die Lauschaktion der Dresdner Polizei Anfang dieses Jahres soll nicht die erste gewesen sein: Einem Zeitungsbericht zufolge haben die Behörden bereits Mitte 2010 Verbindungsdaten gesammelt.

    Am 18. und 19. Februar hatte die Polizei in und um Dresden über eine Million Verbindungsdaten und Bewegungsprofile erfasst. Auch diese Lauschaktion hatte die taz aufgedeckt. Ende Juni hatte der Dresdner Polizeipräsident wegen dieser flächendeckenden Datenerfassung seinen Posten verloren.

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